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Offline RoterTeufel

Polizei: Bis zu 131 Menschen gefährdet
« em: 16/03/2018, 16:09 »
 
Polizei: Bis zu 131 Menschen gefährdet

++ Nervengift wurde in Koffer von Skripals Tochter versteckt ++ Russlands Außenminister Lawrow: »Wir werden britische Diplomaten ausweisen

Schock-Nachricht aus Salisbury! Könnte es bald weitere Tote geben?

Laut Berichten des britischen TV-Senders „BBC“ und der Tageszeitung „Daily Mail“ befürchten Ermittler, bis zu 131 Menschen könnten mit dem Nervengift Nowitschok in Berührung gekommen sein.

Das Gift wurde bei dem Mordversuch gegen Sergej Skripal (66) und seine Tochter Yulia (33) verwendet. Bisher habe aber noch keine der 131 Personen Symptome entwickelt. Die Polizei des Kreises Wiltshire, zu dem Salisbury gehört, überprüft nach eigenen Aussagen durch tägliche Telefonanrufe den Gesundheitszustand der Betroffenen.

Der Gift-Alarm griff auch auf eine Militärbasis in der Nähe von Salisbury über. In Larkhill schleppten Experten in Schutzanzügen einen Wagen ab, der Offizieren gehört.

Währenddessen gehen die Drohgebärden im Giftanschlag-Konflikt zwischen Russland und Großbritannien weiter:

► Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat bekräftigt, dass sein Land als Reaktion auf die Ausweisung russischer Diplomaten aus Großbritannien ebenfalls mit Ausweisungen reagieren werde. „Natürlich werden wir das machen“, sagte Lawrow am Freitag im kasachischen Astana mit Blick auf die Ausweisung britischer Diplomaten aus Russland.

London hatte als Reaktion auf den Giftanschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten angekündigt. Lawrow hatte daraufhin laut russischen Medien bereits am Donnerstag eine entsprechende Vergeltungsmaßnahme angekündigt.

Der ehemalige russische Doppelagent Skripal und seine Tochter waren am 4. März im britischen Salisbury vergiftet worden, sie schweben weiterhin in Lebensgefahr. Großbritannien, Deutschland, Frankreich und die USA machen Russland für den Anschlag verantwortlich. Moskau weist die Vorwürfe zurück.

Unterdessen sickern neue Ermittlungserkenntnisse zum Tathergang durch.

► Die britische Zeitung „The Telegraph“ berichtete am Freitag, das bei der Attacke verwendete Nervengift sei in dem Koffer von Skripals Tochter Yulia versteckt worden, bevor diese Moskau verlassen habe.

Die Behörden gingen davon aus, dass ein Kleidungsstück, ein Kosmetikartikel oder ein Geschenk damit imprägniert worden sei. Die beiden Opfer seien womöglich in Skripals Haus im südenglischen Salisbury damit in Kontakt gekommen, hieß es unter Berufung auf eine nicht näher beschriebene Quellen.

Nach Auskunft der Polizei war Yulia Skripal am 3. März von Russland nach London geflogen. Tags darauf wurden die 33-Jährige und ihr 66-jähriger Vater bewusstlos auf einer Bank vor einem Einkaufszentrum in Salisbury aufgefunden. Sie befinden sich seitdem in kritischem Zustand in einem Krankenhaus.

Den Behörden zufolge wurden sie mit einem Mittel aus der Gruppe der Nowitschok-Nervengifte vergiftet, die das sowjetische Militär in den 1970er- und 1980er-Jahren entwickelt hatte. Auch ein Polizist, der den Fall untersuchte, wurde vergiftet. Großbritannien und seine westlichen Verbündeten USA, Frankreich und Deutschland vermuten Russland hinter dem Anschlag. Die Regierung in Moskau weist dies zurück.

Bild Zeitung
 

 



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