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Autor Tópico: Warnung vor Neonazi-Terror gegen Politiker und Prominente  (Lida 415 vezes)

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Offline RoterTeufel

 
Bundeskriminalamt
Warnung vor Neonazi-Terror gegen Politiker und Prominente


Zschäpe muss sich auch wegen Nagelbombenanschlags verantworten

Das Bundeskriminalamt schätzt die Gefahr durch rechtsextremistische Terroristen sehr hoch ein. Das geht nach einem Bericht des „Spiegel“ aus einem vertraulichen Papier vom Juli 2012 hervor.

Neben Ausländern seien Polizisten, Politiker und andere Personen des öffentlichen Lebens bedroht. Auch jüdische Institutionen seien gefährdet.

Der „Spiegel“ zitiert aus dem BKA-Bericht: „Es ist mit fremdenfeindlichen Gewaltdelikten von Einzeltätern oder Tätergruppen in Form von Körperverletzungen auch mit Todesfolge, Brandanschlägen (z.B. auf Asylbewerberunterkünfte) und in Einzelfällen auch mit Tötungsdelikten zu rechnen.

Weiter heißt es, dass auch der derzeit erhöhte Strafverfolgungsdruck wegen der Ermittlungen gegen den vor knapp einem Jahr aufgeflogenen „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) Anschläge provozieren könnte. Einzeltäter und Kleinstgruppen, die sich „in die Enge getrieben“ fühlten, könnten versuchen, ihre Schlagkraft unter Beweis zu stellen.

„In dem BKA-Bericht werden laut „Spiegel“ neben dem „NSU“ zwei weitere Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gründung rechtsterroristischer Vereinigungen angeführt.“

Neue Entwicklung im Fall Beate Zschäpe (36): Sie soll nach einem Bericht des „Focus” auch wegen eines Nagelbombenanschlags in Köln angeklagt werden.

Zschäpe soll dabei geholfen haben, den Sprengkörper zu präparieren, berichtete das Magazin. Bei dem Nagelbombenanschlag am 9. Juni 2004 wurden in der überwiegend von Türken bewohnten Keupstraße in Köln 22 Menschen verletzt.

Zschäpe soll zusammen mit den Neonazis Uwe Böhnhardt († 34) und Uwe Mundlos († 38) die Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“ gebildet haben. Die „NSU“ wird für Morde an neun Migranten und einer Polizistin verantwortlich gemacht. Außerdem soll die Gruppe in den Jahren 2001 und 2004 in Köln Sprengstoffanschläge verübt haben.

Fest stehe für die Ermittler, dass Mundlos das Fahrrad mit einer Nagelbombe vor einem türkischen Friseur deponierte und Böhnhardt per Fernsteuerung den Zünder aktivierte, nachdem sich sein Kumpan entfernt hatte.

Mundlos und Böhnhardt waren Anfang November 2011 nach einem gescheiterten Banküberfall tot in einem Wohnmobil in Eisenach gefunden worden. Zschäpe stellte sich später der Polizei.
 

 



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