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Autor Tópico: Amokfahrer (15) klaute Porsche von seinen Eltern  (Lida 370 vezes)

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Offline RoterTeufel

 
Er fuhr in Köln eine Frau um und rammte mehrere Autos
Amokfahrer (15) klaute Porsche von seinen Eltern


Köln – Amokfahrt in Köln! Ein 15-Jähriger klaute seinen Eltern einen Porsche Cayenne und raste mit dem Luxus-Geschoss Samstagnacht durch die Stadt. Er rammte mehrere Autos und fuhr offenbar mutwillig eine Frau um, die sich ihm in den Weg stellte!

„Das war eine sehr gefährliche Aktion“, sagte Polizeisprecher André Faßbender zu BILD.de. Der Jugendliche sei mit „ziemlich hoher Geschwindigkeit“ über den zweispurigen Kölner Ring geheizt. „Da sind nachts auch viele Menschen unterwegs.“

Nach ersten Erkenntnissen war der 15-Jährige mit zwei Freunden ohne klares Ziel unterwegs. Das Auto war ein Mietwagen, zugelassen auf die Firma der Eltern.

In einer Tempo-30-Zone rastete der Junge zum ersten Mal aus. Er bedrängte einen Peugeot, am Steuer saß eine junge Frau (21), die sich an die Geschwindigkeit hielt. Der Porsche fuhr extrem dicht auf, zog dann nach rechts und rammte das andere Auto von der Seite. Kurz danach knallte er in einen stehenden Mercedes, und die Frau stellte sich dem Amokfahrer in den Weg.

Sie wollte die Polizei rufen – doch der 15-Jährige trat aufs Gas und fuhr die Frau offenbar bewusst um! Nach Polizeiangaben prallte sie auf die Motorhaube des Porsche und stürzte seitlich auf die Straße. Passanten kümmerten sich um die Verletzte, der Porsche raste davon, verfolgt von dem zuvor gerammten Mercedes.

„Heute wurde die Frau aus dem Krankenhaus entlassen“, sagte Polizeisprecher Faßbender zu BILD.de. Zu ihren Verletzungen machte er keine weiteren Angaben.

Ende der Amok-Fahrt: Der Porsche rammte mehrere Poller, vier weitere Autos, ein Fahrrad und eine Laterne. Als er in einer Straße stecken blieb, sprangen die Mercedes-Insassen (19, 18) aus ihrem Auto und packten sich den jungen Porsche-Fahrer. Seine beiden Mitfahrer konnten fliehen.

Noch in der Nacht befragten Polizisten den 15-Jährigen zu der Tat, nahmen Fingerabdrücke ab. Faßbender: „Danach durfte er erst mal nach Hause.“

Den Sachschaden schätzt der Polizeisprecher auf mehr als 100 000 Euro: „Das war ja ein Riesenunfallfeld.“ Faßbender: „Wir müssen jetzt Spuren auswerten und viele Zeugen befragen. Wenn wir Mitte der Woche ein Ergebnis haben, sind wir schnell.“
 

 



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