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Offline RoterTeufel

Moody's stuft Nokia auf Ramschniveau runter
« em: 15/06/2012, 17:07 »
 
+++ Wirtschaftsticker +++
Moody's stuft Nokia auf Ramschniveau runter


Nächste Rentenerhöhung in Deutschland perfekt +++ Stahlproduktion sinkt deutlich +++ Schlecker-Pleite kostet Arbeitsagentur bisher 133 Mio

TOPMELDUNG – Moody's stuft Nokia auf Ramschniveau runter: Nach dem neuen Sanierungsplan von Nokia mit dem Abbau von 10 000 Stellen hat die Rating-Agentur Moody's die Bonität des Handy-Riesen auf Ramsch-Niveau zurückgestuft. Die Nokia-Ankündigungen offenbarten einen stärkeren Druck auf die Ergebnisse und höhere Kosten als bisher angenommen, erklärte Nokia-Experte Wolfgang Draack. Deswegen wurde das Rating auf „Ba1” gesenkt. Moody's rechnet mit einer weiteren Umstrukturierung, wenn sich die Umsatzentwicklung nicht bald stabilisiere.

Nokia hatte am Donnerstag angekündigt, sich auf Kernbereiche wie Smartphones der Marke Lumia, digitale Fotografie und mobile Navigation zu konzentrieren. Damit verbunden ist der Abbau von 10 000 Arbeitsplätzen bis Ende 2013 – das ist jeder fünfte Job im Handy-Geschäft. Gleichzeitig deutete Nokia einen weiteren hohen Verlust im laufenden Quartal an. Im ersten Vierteljahr hatte es bereits ein Minus von 929 Millionen Euro gegeben.

Nokia macht vor allem die Konkurrenz von Apples iPhone und Samsung-Handys zu schaffen. Im Geschäft mit einfachen Handys werden zudem günstige Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android immer stärker.

Europas Autokäufer machen Bogen um Opel und Peugeot: Die beiden in einer Not-Allianz verbundenen Partner haben im Mai weiter an Boden verloren, Der Einbruch bei den Autoverkäufen trifft vor allem die Hersteller, die auf hohe Stückzahlen zu günstigen Preisen setzen - wegen der Schuldenkrise in Südeuropa bringen sie kaum noch Neuwagen an die Kunden. Auch bei Renault und Fiat schlug die Kaufzurückhaltung massiv zu Buche. In der EU ging der Autoabsatz im Vorjahresvergleich insgesamt um acht Prozent auf 1,15 Millionen Fahrzeuge zurück, teilte der europäische Herstellerverband ACEA mit

Nächste Rentenerhöhung in Deutschland perfekt: Zum 1. Juli steigen die Altersbezüge im Osten um 2,26 Prozent, im Westen um 2,18 Prozent. Der Bundesrat billigte am Freitag die bereits vom Bundeskabinett beschlossene Verordnung von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU).

Stahlproduktion sinkt deutlich: Die Rohstahlproduktion in Deutschland ist im Mai deutlich zurückgegangen. Insgesamt wurden noch 3,7 Millionen Tonnen Rohstahl erschmolzen - knapp zehn Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl mitteilte. In den ersten fünf Monaten 2012 lag die Produktion damit um sechs Prozent unter dem Vorjahreswert.

US-Verbraucherpreise sinken stark: Gesunkene Benzinpreise haben die Inflation in den USA im Mai so stark fallen lassen wie seit mehr als drei Jahren nicht mehr. Im Monatsvergleich sanken die Verbraucherpreise um 0,3 Prozent und damit laut Arbeitsministerium in Washington mehr als erwartet. Es war demnach der stärkste Rückgang seit Dezember 2008, nachdem das Preisniveau im April im Vergleich zum Vormonat unverändert geblieben war. Volkswirte hatten mit einem Rückgang um 0,2 Prozent gerechnet. Die jährliche Inflationsrate betrug im Mai 1,7 Prozent, der kleinste Zuwachs im Zeitraum von 12 Monaten seit Januar 2011.

Frankreichs Bonität herabgestuft: Die Ratingagentur Egan Jones hat die Kreditwürdigkeit Frankreichs von A- auf BBB+ gesenkt worden. Der Ausblick sei negativ. Frankreich dürfte durch die Eskalation der europäischen Schuldenkrise stärker unter Druck kommen, begründete Egan Jones den Schritt. Egan Jones gehört zwar nicht zu den bekanntesten Agenturen, genießt aber wegen ihrer Unabhängigkeit einen guten Ruf.

Zentralbanken bereiten sich für Ernstfall nach Griechen-Wahl vor: Die wichtigsten Notenbanken der Welt bereiten sich für schwere Marktturbulenzen nach der Schicksalswahl in Griechenland vor. Wie die Nachrichtenagentur Reuters von G20-Vertretern erfuhr, stehen die Zentralbanken für eine koordinierte Aktion zur Stabilisierung der globalen Finanzmärkte bereit. Um eine Kreditklemme zu verhindern, bereiteten sich die Notenbanker auf eine Versorgung der Finanzmärkte mit Liquidität vor. Der Ausgang der Parlamentswahl in Athen könnte Experten zufolge das Ende des Euros in Griechenland besiegeln, sollten sich die Spar- und Reformgegner durchsetzen.

Moody's stuft niederländische Banken herab: Die Ratingagentur Moody's hat die Bonitätsnoten von fünf niederländischen Banken herabgestuft. Die Experten warnten zugleich, sollte ein Euro-Austritt Griechenlands wahrscheinlich werden, könnten weitere Abwertungen der Kreditwürdigkeit europäischer Banken erforderlich sein. Wie Moody's heute mitteilte, wurden die Noten für die langfristigen Schuldtitel von Rabobank Nederland, ING Bank, ABN Amro Bank und LeasePlan jeweils um zwei Stufen gesenkt. Das Rating für SNS Bank reduzierten die Experten um eine Stufe. Berücksichtigt worden sei auch das gestiegene Risiko eines Ausstiegs Griechenlands aus der Euro-Zone.

Börsen in Asien überwiegend im Plus: Hoffnungen auf ein Eingreifen der Zentralbanken in den USA und anderen Ländern im Kampf gegen die Krise haben die Börsen in Asien aheute größtenteils beflügelt. Der japanische Nikkei-Index legte um 0,3 Prozent auf 8.595,88 Punkte zu, während der Hongkonger Hang-Seng um 1,2 Prozent auf 19.034,21 Zähler kletterte. Der australische S&P/ASX 200-Index stieg um 0,4 Prozent auf 4.059,80 Punkte. Allerdings gab der südkoreanische Kospi-Index um 0,6 Prozent auf 1.860,55 Zähler nach.

Schlecker-Pleite kostet Arbeitsagentur bisher 133 Mio: Die Pleite der Drogerieketten Schlecker und Ihr Platz hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) laut „Süddeutsche Zeitung“ bislang etwa 133 Millionen Euro gekostet. Auf diesen Betrag summierten sich die bisherigen Ausgaben für Insolvenzgeld und die Sozialabgaben für die betroffenen Mitarbeiter. Ein Sonderprogramm, um die Umschulung von ehemaligen Schlecker-Mitarbeiterinnen zu finanzieren, halte BA-Vorstandmitglied Raimund Becker jedoch für unnötig.

Japans Zentralbank belässt Leitzinsen bei nahe null: Die Bank von Japan beschloss am Freitag, die geldpolitischen Zügel vorerst nicht noch weiter zu lockern. Die Wirtschaft des Landes zeige Anzeichen eines moderaten Anziehens der Konjunktur, erklärte die Bank von Japan nach zweitägiger Sitzung.
 

 



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