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Offline RoterTeufel

BMW weiter auf Rekordkurs
« em: 11/04/2012, 13:52 »
 
+++ Wirtschaftsticker +++
BMW weiter auf Rekordkurs


Dax erholt sich ++ Alcoa mit Gewinn ++ Berliner Flughafen-Umzug beginnt
TOPMELDUNG – BMW mit Rekordabsatz im ersten Quartal: Der Autobauer BMW setzt seinen Boom ungebremst fort. Im ersten Quartal verkauften die Münchner mit 425 528 Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce so viele wie noch nie zuvor. Das war ein Zuwachs von 11,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wieder Dax-Konzern mitteilte. Damit knüpft das Unternehmen nahtlos an das vergangene Rekordjahr an. Allein im März verkaufte der Konzern mehr Autos als je zuvor in einem Monat. Insgesamt lieferte BMW 185 728 Fahrzeuge aus. Das entspricht einem Plus von 12 Prozent zum Vorjahresmonat.

Dax erholt sich: Der deutsche Aktienmarkt hat sich nach seinem jüngsten Kursrutsch etwas stabilisiert. Stützend wirkte der positive Auftakt der US-Berichtssaison: Der Aluminiumkonzern Alcoa verdiente im abgelaufenen Quartal überraschend Geld. Dem standen allerdings schwache Vorgaben der Börsen aus Übersee gegenüber sowie Wachstumssorgen und die europäische Schuldenkrise, die mit den weiter gestiegenen Risikoprämien für spanische und italienische Staatsanleihen wieder in den Fokus rückte.

Dividenden 2012 ähnlich hoch wie in Rekordjahr 2008: Deutschlands Großkonzerne schütten an ihre Aktionäre in den kommenden Wochen Dividenden in voraussichtlich ähnlicher Gesamthöhe wie im bisherigen Rekordjahr 2008 aus. Die 30 Konzerne aus dem Deutschen Aktienindex (Dax) zahlten insgesamt 27,5 Milliarden Euro an die Anteilseigner, teilte die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) mit. Dies seien fast sechs Prozent mehr als im vergangenen Jahr und nur etwas weniger als im Rekord-Dividendenjahr 2008. Damals seien 27,7 Milliarden Euro an Aktionäre geflossen.

Milliardenauftrag für Airbus aus Indonesien: Die indonesische Fluggesellschaft Garuda hat elf Airbus-Großraumflugzeuge vom Typ A330-300 fest bestellt. Wie der Flugzeugbauer mitteilte, erhöht sich damit die Zahl der von Garuda georderten Jets dieses Typs auf 21. Allein der neue Auftrag hat einen Wert nach Listenpreis von 2,3 Milliarden Dollar (1,8 Milliarden Euro). Allerdings sind Rabatte in der Luftfahrtindustrie üblich. Airbus hat bisher 800 Flugzeuge des Typs ausgeliefert und hat 400 weitere Bestellungen in den Büchern.

VW beim Umsatz Weltspitze: Die Mehrheitsübernahme beim Lastwagenbauer MAN und die brummende Nachfrage haben Volkswagen einer Studie zufolge bereits 2011 an die weltweite Umsatzspitze in der Autobranche katapultiert. Das geht aus einer Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young hervor.

Schlecker-Mitarbeiter sollen auf Lohn verzichten: Die Schlecker-Beschäftigten sollen für drei Jahre auf 15 Prozent ihres Gehaltes verzichten. Das fordert der Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz, wie der Verhandlungsführer der Gewerkschaft ver.di, Bernhard Franke, sagte. „Das ist ein Riesenbatzen”, sagte Franke. Für die Schlecker-Beschäftigten sei das kaum vorstellbar.

Italien muss wieder mehr zahlen: Trotz steigender Skepsis an den Finanzmärkten kommt Italien zumindest kurzfristig problemlos an frisches Geld - allerdings zu deutlich erhöhten Kosten. Am Mittwoch sammelte das schuldengeplagte Land insgesamt 11 Milliarden Euro bei Anlegern ein, wie die nationale Schuldenagentur in Rom mitteilte. Das Maximalziel wurde damit erreicht. Die Zinsen, die Investoren verlangten, stiegen gegenüber den letzten vergleichbaren Auktionen spürbar an.

Athen bestellt U-Bahntechnik bei Siemens: Die Aussöhnung Griechenlands mit Siemens beginnt sich für den Münchner Konzern auszuzahlen. Athen bestellt für die Erweiterung zweier U-Bahnlinien Signal- und Steuerungstechnik für rund 41 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Mit dem Bau soll 2013 begonnen werden. Den schuldengeplagten Griechen kommt das Projekt günstig, für Siemens ist die Bezahlung weitgehend gesichert: Rund 70 Prozent der Finanzierung stammten aus EU-Subventionen, hieß es.

Weltweit Verluste an den Börsen: Aus Angst vor einer Eskalation der europäischen Schuldenkrise geht es an den Börsen abwärts: An der Wall Street gab der Dow Jones um 1,65 Prozent auf 12 715,93 Punkte nach. Das ist der größte Tagesverlust in diesem Jahr. Auch schlechte Konjunkturdaten hatten auf die Stimmung gedrückt. Damit verbuchte er den fünften Tag in Folge Abschläge, was die längste Verluststrecke seit Juli 2011 bedeutete.

Zuvor hatten hatten der französische Index CAC-40 3,1 Prozent verloren, der Dax und der wichtigste britische Akteinindex FTSE-100 gaben um etwa 2,5 Prozent nach. In Mailand brach der Standardwerte-Index um fünf Prozent ein, in Madrid fiel der spanische Pendant Ibex um drei Prozent ein. Der EuroStoxx50 verlor drei Prozent.

Am Mittwoch setzte Tokio den Sinkflug fort: In Folge einer erneuten Festigung des Yen sowie negativer Vorgaben der Wall Street gab es Verluste. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte notierte zur Handelsmitte ein Minus von 92,92 Punkten oder 0,97 Prozent beim Zwischenstand von 9445,10 Punkten. Der breit gefasste Topix büßte bis dahin um 8,43 Punkte oder 1,04 Prozent auf den Stand von 805,00 Zählern ein.

Die Sorge wegen der Schuldenkrise hat auch zur Folge, dass der Euro in Fernost nachgab: Die Gemeinschaftswährung sank auf 1,3080 Dollar, nachdem sie am Vortag auf bis zu 1,3145 Dollar geklettert war.

Alcoa wieder mit Gewinn: Der US-Aluminiumkonzern Alcoa schreibt überraschend wieder Gewinne. Ausschlaggebend dafür seien eine höhere Produktivität und verbesserte Marktbedingungen, teilte das Unternehmen mit dem Ex-Siemens-Chef Klaus Kleinfeld an der Spitze nach US-Börsenschluss mit. Ein Rückgang der Verkaufspreise und höhere Produktionskosten hätten dadurch mehr als wettgemacht werden können. Für das erste Quartal wies Alcoa im fortgeführten Geschäft einen Gewinn von 94 Millionen Dollar oder neun Cent je Aktie aus. Analysten hatten im Schnitt einen Verlust von vier Cent pro Anteilsschein erwartet. Im vierten Quartal 2011 hatte es noch rote Zahlen gegeben.

Logistische Mammutaufgabe in Berlin beginnt: Knapp zwei Monate vor der Inbetriebnahme läuft der Umzug zum Hauptstadtflughafen an. In diesen Tagen werden an den alten Standorten Tegel und Schönefeld die ersten Büros und Werkstätten ausgeräumt, wie Flughafensprecher Leif Erichsen sagte. „Die Überschrift des Umzugs heißt Entzerrung.” Deshalb werden mehr als 2000 der insgesamt 2800 Lastwagenfahrten zwischen altem und neuem Flughafen schon erledigt sein, wenn am Abend des 2. Juni Tegel und Schönefeld schließen und der „Umzug in einer Nacht” beginne. Der Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt geht am 3. Juni in Betrieb.

Neue Börse in Asien geplant: Birma will seine wirtschaftliche Öffnung offenbar mit der Gründung einer eigenen Börse vorantreiben. Das weitgehend international isolierte Land werde mit Hilfe der Tokioter Börse und des japanischen Börsenmaklers Daiwa Securities den Handelsplatz bis 2015 aufbauen, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person in Japan. Eine entsprechende vorläufige Einigung mit der Zentralbank Birmas sei erzielt worden. Das über Jahrzehnte hinweg von einer Militärjunta geführte und in Myanmar umbenannte Land hat im vergangenen Jahr eine ganze Reihe von Reformen Richtung Demokratie angestoßen. Höhepunkt war die historische Nachwahl zum Parlament Anfang des Monats, bei der die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi und ihre Partei einen Erdrutschsieg einfuhren.
 

 



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