Liftech

Rehapoint
Autopedico

Invacare
TotalMobility

Anuncie Aqui

Autor Tópico: Euro-Krise lässt deutsche Exporte einknicken  (Lida 410 vezes)

0 Membros e 1 Visitante estão a ver este tópico.

Offline RoterTeufel

Euro-Krise lässt deutsche Exporte einknicken
« em: 08/06/2012, 15:33 »
 
+++ Wirtschaftsticker +++
Euro-Krise lässt deutsche Exporte einknicken


Euro sinkt unter 1,25 Dollar ++ Ölpreise geben nach +++ Facebook-Aktie fällt erneut

TOPMELDUNG – Euro-Krise lässt deutsche Exporte einknicken: Nach dem Rekordwert im März sind die deutschen Exporte im April wieder leicht gesunken. Im Vergleich zum Vormonat nahmen sie um 1,7 Prozent auf 87,1 Milliarden Euro ab, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Auch importiert wurde im April weniger als im März: Eingeführt wurden Waren im Wert von 72,7 Milliarden Euro, ein Rückgang um 4,8 Prozent.

Im März hatten die Unternehmen in Deutschland Waren im Wert von 98,8 Milliarden Euro ausgeführt, das war der höchste Monatswert seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1950 gewesen. Auch die Einfuhren erreichten mit 81,4 Milliarden Euro einen Spitzenwert.

Hunderttausende Dollar für ein Essen mit Warren Buffett: Er ist weder Hollywoodstar noch Topmodel, schon jenseits der 80 und äußerlich eigentlich recht unauffällig - und trotzdem zahlen Fans Hunderttausende für eine warme Mahlzeit mit ihm: Ein Mittagessen mit Investorenlegende Warren Buffett war Bietern in den USA Hunderttausende Dollar wert. Schon einen halben Tag vor Ende der Internetauktion lag das höchste Gebot bei 410 000 Dollar (330 000 Euro). Und eine deutliche Steigerung ist noch möglich: Vor einem Jahr ging der Lunch mit Buffett für mehr als 2,6 Millionen weg. Der Milliardär behält das Geld nicht, sondern gibt es gleich an wohltätige Zwecke weiter.

Griechen-Wirtschaft im Abwärtsstrudel: Die Konjunktur in dem hochverschuldeten Land brach im ersten Quartal um 6,5 Prozent binnen Jahresfrist ein, wie das nationale Statistikamt Elstat am Freitag mitteilte. Bisher hatten die Statistiker das Minus auf 6,2 Prozent taxiert. Bereits Ende 2011 war die Wirtschaftskraft um 7,5 Prozent geschrumpft.

Olympus-Chef erhält Millionenabfindung: Der japanische Kamerahersteller Olympus zahlt seinem früheren Vorstandsvorsitzenden Michael Woodford eine Millionenabfindung. Der Brite war im Oktober gefeuert worden, weil er zweifelhafte Buchführungspraktiken bei Olympus öffentlich machte. Der Konzern teilte am Freitag mit, nach der grundsätzlichen Einigung in der vergangenen Woche habe der Aufsichtsrat zugestimmt, Woodford 1,2 Milliarden Yen (12,4 Millionen Euro) zu zahlen. Olympus hat inzwischen eingeräumt, Verluste in Höhe von 117,7 Milliarden Yen (1,2 Milliarden Euro) kaschiert zu haben.

Dax schwächelt: Nach zwei Erholungstagen hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag wieder nachgegeben. Marktteilnehmer nannten die Abstufung der spanischen Kreditwürdigkeit sowie die Nachwirkungen enttäuschender Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke als Belastungsfaktoren. Der Dax konnte sein frühes Minus von bis zu eineinhalb Prozent aber reduzieren und stand 0,48 Prozent tiefer bei 6115 Punkten. Etwas stützend wirkte sich gegen Mittag eine Meldung aus, wonach Spanien kurz davor steht, Hilfe für seine Banken zu erbitten. Der MDax fiel um 1,29 Prozent auf 10 096 Zähler. Der TecDax verlor 0,82 Prozent auf 743 Punkte.

Märklin wieder voll in Fahrt: Beim Modellbahnhersteller Märklin geht es weiter bergauf. Das Unternehmen steigerte im Jahr 2011 seinen Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 12,6 Prozent auf 12,36 Millionen Euro, wie die Geschäftsführer Stefan Löbich und Wolfrad Bächle mitteilten. Der Umsatz legte leicht um 1,6 Prozent auf 108,77 Millionen Euro zu. Angaben zum Gewinn unterm Strich wurden nicht gemacht.

Merkel eröffnet Fährlinie nach Russland: Die seit langem geplante Fährlinie zwischen Sassnitz auf Rügen und Ust-Luga bei St. Petersburg nimmt am Freitag ihren regelmäßigen Fährbetrieb auf. Neben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die als Bundestagsabgeordnete dieses Wahlkreises an dem Auftakt teilnimmt, werden auch Bahnchef Rüdiger Grube und der Präsident der russischen Eisenbahngesellschaft (RZD), Wladimir Jakunin, erwartet.

Facebook startet eigenes App Center: Facebook hat sein eigenes App Center an den Start gebracht. Vorerst nur in den USA erhalten Mitglieder des Sozialen Netzwerks darüber persönliche Empfehlungen und können sich eine Liste von Anwendungen ansehen, die der eigene Freundeskreis nutzt, teilte Facebook mit. Die Auswahl der zum Start verfügbaren rund 600 Apps soll sich aus Empfehlungen der Nutzer zusammensetzen. Im Web gefundene Anwendungen lassen sich über einen Menüpunkt vom PC auf das Smartphone senden. Mobil ist das App Center über die Facebook-App auf Apples iPhone oder Android-Handys erreichbar. In den kommenden Wochen soll das Angebot weltweit verfügbar sein.

Apple will US-Start von Samsungs neuem Galaxy blockieren: Der Patentstreit zwischen Apple und dem südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung geht in eine neue Runde. Kurz vor der geplanten US-Markteinführung des Samsung-Smartphones Galaxy S III erwägt Apple eine einstweilige Verfügung gegen das Gerät. Bei einer Anhörung am Donnerstag vor dem Bundesgericht im kalifornischen San Jose drohte Apple-Anwalt Josh Krevitt den Schritt in Kürze an. „Sobald der Verkauf läuft, ist der Schaden nicht wieder gutzumachen”, sagte der Rechtsvertreter. Apple verklagte Samsung im vergangenen Jahr wegen Verletzung von Schutzrechten.

Facebook-Aktie fällt erneut: Die Facebook-Aktie hat am Donnerstag erneut nachgegeben. Das Papier fiel an der New Yorker Börse um 50 Cent oder 1,9 Prozent auf 26,31 Dollar bei Handelsschluss. Damit verlor die Aktie bisher 31 Prozent gegenüber ihrem Ausgabepreis von 38 Dollar.

Einen Tag zuvor hatte die US-Technologiebörse Nasdaq angekündigt, nach der Panne beim Börsengang des sozialen Netzwerks 40 Millionen Dollar für die Entschädigung von Anlegern bereitzustellen. Bei Facebooks Börsengang am 18. Mai hatten Computerfehler teilweise den Kauf und Verkauf von Aktien verhindert und den Handelsauftakt verzögert.

Euro sinkt unter 1,25 Dollar: Der Euro hat am Freitag spürbar nachgegeben und ist unter die Marke von 1,25 US-Dollar gesunken. Händler nannten die schwachen asiatischen Börsen als größten Belastungsfaktor. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2495 Dollar und damit einen halben Cent weniger als am Vorabend. Ein Dollar war zuletzt 0,8003 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagmittag auf 1,2595 (Mittwoch: 1,2485) Dollar festgesetzt.

Ölpreise geben nach: Die Ölpreise haben zum Wochenausklang ihre Verluste vom Donnerstag ausgeweitet. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Auslieferung kostete im frühen Handel 98,85 US-Dollar. Das waren 1,08 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) sank um 1,52 Cent auf 83,30 Dollar.

Zahl der Freiberufler auf Rekordhoch: Die Zahl der Freiberufler in Deutschland ist zu Jahresbeginn auf ein neues Allzeithoch von rund 1,2 Millionen gestiegen. Das geht aus der aktuellen Statistik des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB) hervor, die dem „Handelsblatt” vorliegt. „Offenbar haben auch die krisenhaften Erscheinungen auf den Finanzmärkten und in der Wirtschaft die Nachfrage nach Vertrauensdienstleistungen stimuliert”, begründete BFB-Präsident Rolf Koschorrek den seit Jahren anhaltenden Trend der wachsende Zahl von Anwälten, Steuerberatern, Ärzten oder Architekten. Der Anstieg bedeutet ein Plus von knapp 4,3 Prozent gegenüber 1,1 Millionen Freiberuflern im Vorjahr.

Dabei zeigt sich: In den klassischen Berufen, wie der Anwaltschaft, Wirtschaftsprüfern oder Steuerberatern, klettern die Zahlen nach wie vor ungebremst weiter. Am stärksten wachsen die freien Heilberufe. Zudem werden laut Statistik die Freien Berufe als Arbeitgeber immer wichtiger. Die Zahl der Beschäftigten - ohne Auszubildende - stieg um drei Prozent auf 2,78 Millionen. Die Zahl der Auszubildenden sank dagegen leicht, von rund 128.000 auf 125.000.

Tokios Börse tendiert schwach: Die Börse in Tokio hat am Freitagvormittag angesichts von Verlusten an anderen asiatischen Märkten sowie in Folge von Gewinnmitnahmen deutlich nachgegeben. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte notierte zur Handelsmitte einen Abschlag von 169,37 Punkten oder 1,96 Prozent beim Zwischenstand von 8470,35 Punkten. Der breit gefasste Topix büßte bis dahin um 12,36 Punkte oder 1,69 Prozent auf den Zwischenstand von 718,39 Zählern ein.

Japan revidiert BIP-Wachstum: Die japanische Regierung hat am Freitag das Wirtschaftswachstum im ersten Quartal dieses Jahres auf 1,2 Prozent revidiert. In einer ersten Schätzung war sie im Mai noch von 1,0 Prozent ausgegangen. Getragen wurde das Wachstum vor allem von der Binnennachfrage und dem Wiederaufbau nach dem schweren Erdbeben und dem Tsunami vom März 2011. Auf das Jahr hochgerechnet dürfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) damit um 4,7 Prozent anziehen und so die jüngsten Analystenerwartungen von 4,4 Prozent übertreffen.
 

 



Anuncie Connosco Anuncie Connosco Anuncie Connosco Anuncie Connosco Anuncie Connosco


  •   Política de Privacidade   •   Regras   •   Fale Connosco   •  
     
Voltar ao topo