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Autor Tópico: BMW will 11 700 Dieselautos zurückrufen  (Lida 212 vezes)

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Offline RoterTeufel

BMW will 11 700 Dieselautos zurückrufen
« em: 24/02/2018, 18:20 »
 
BMW will 11 700 Dieselautos zurückrufen

BMW will 11 700 Dieselautos zurückrufen, die nach Angaben des Autobauers „irrtümlich“ mit falscher Abgas-Software ausgestattet worden sind. Es handele sich um die Modelle M550d xDrive und 750d XDrive.

Die Abgas-Software sei für die SUV-Modelle X5 und X6 entwickelt worden, aber vor vier Jahren irrtümlich auch auf 5er und 7er BMW aufgespielt worden, so ein Sprecher am Freitag in München. Der Konzern habe den Fehler bei internen Tests festgestellt und das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg informiert.

Der „Spiegel“ berichtet dagegen, beim KBA sei ein 7er BMW im Rahmen der üblichen Marktüberwachung aufgefallen. Die Software manipuliere die Abgasreinigung. Der Autobauer prüfe derzeit, ob die Software sich auch auf Fahrzeugen befindet, die ins Ausland exportiert wurden. Dabei gelte die Sorge des Autobauers vor allem dem US-Markt, wo empfindliche Geldstrafen drohen.

Bei BMW hieß es, das Programm sei für die SUV-Modelle X5 und X6 für die kombinierte, parallele Stickoxid-Abgasreinigung mit Speicherkat und AdBlue-SCR-Katalysator entwickelt worden. Dort funktioniere sie korrekt.

Die Dieselmotoren der betroffenen 5er und 7er Modelle hätten dagegen nur einen Speicherkatalysator. Sie seien beim Serienstart 2012 mit der korrekten Software ausgerüstet gewesen. Bei einem Update 2014 „haben sie schlicht die falsche Software draufbekommen“. Das habe dann zu schlechteren Abgaswerten geführt.

BMW will die 11 700 Fahrzeuge M550d xDrive und 750d XDrive nun zurückrufen und nach der Genehmigung durch das KBA die richtige Software aufspielen.

Erst kürzlich hatte die Behörde nach eigenen Untersuchungen BMW vom Vorwurf der Abgasmanipulation bei einem 3er Modell entlastet. Diesen hatte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) erhoben. DUH-Chef Jürgen Resch forderte Konzernchef Harald Krüger dennoch zum Rücktritt auf – das Management habe behauptet, BMW sei sauber und würde im Gegensatz zu anderen Herstellern keine Abschalteinrichtungen einsetzen.

Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer warf BMW vor, sein „Saubermann-Image“ wohl verspielt zu haben. Die Konzerne müssten „endlich Transparenz über ihre Abgassoftware herstellen“. Ansonsten werde der Abgasskandal der Branche einen dauerhaft irreparablen Imageschaden zufügen.

Bild Zeitung
 

 



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