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Autor Tópico: Polizeischutz für schwer verletzten Rocker-Chef  (Lida 395 vezes)

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Offline RoterTeufel

 
André S. (47) mit sechs Kugeln niedergeschossen
Polizeischutz für schwer verletzten Rocker-Chef


Berlin – Mit sechs Kugeln wurde Rocker-Chef André S. (47) Samstagnacht in Berlin niedergestreckt. Seitdem kämpfen Ärzte um das Leben des Höllenengels, Polizeikräfte bewachen das Zimmer des Schwerstverletzten.

Die Fahndung nach dem Attentäter läuft auf Hochtouren. Der Schütze wird im kriminellen Rocker-Milieu vermutet. Als mögliche Täter kommen die konkurrierenden Bandidos in Betracht – es könnte sich aber auch um einen internen Machtkampf handeln.

Es war gegen 3 Uhr, als der Rocker-Chef sein Lokal „Germanenhof“ in der Zingster Straße verließ und auf den Attentäter traf. Als wahrscheinlich gilt: Opfer und Angreifer kannten sich! Kurz vor der blutigen Attacke in der Zingster Straße hörte eine Zeugin André S. noch sagen: „Was machst du denn hier?“

Plötzlich knallten Schüsse durch die Nacht – offensichtlich wollte der Schütze auf Nummer sicher gehen. Eine Polizeisprecherin: „Es waren mehrere Schüsse aus nächster Nähe, die den Mann in den Oberkörper trafen.”

Als Polizei und Notarzt am Tatort eintrafen, lag André S. neben seiner Harley Davidson in einer riesigen Blutlache. Begleitet von bewaffneten Einheiten wurde der Rocker-Chef in die Berliner Charité eingeliefert.

Mindestens eine Kugel soll die Herzgegend verletzt haben. André S. liegt im Koma.

In der Nacht zum Montag durchsuchte die Polizei Wohnung und Kneipe des Rockers. Dabei seien Beweismittel sichergestellt worden, sagte eine Polizeisprecherin. Diese würden jetzt ausgewertet.

Die Rocker-Szene in Berlin beschäftigte am Montag auch den Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. Dabei geht es auch um undichte Stellen bei der Polizei.

Am Donnerstag waren die Sicherheitsbehörden in Berlin und Brandenburg mit einem massiven Aufgebot gegen die Rockergruppe Bandidos vorgegangen. Zuvor hatte Innensenator Frank Henkel (CDU) eine Gruppe der Hells Angels in der Hauptstadt verboten.

Dabei hatte die Polizei mit einem „Maulwurf” zu kämpfen: Bevor sie zuschlagen konnte, lösten die „Hells Angels MC Berlin City“ ihren Club selbst auf – die Rocker hatten von der Polizeiaktion im Vorfeld erfahren.

André S. war bis vor Kurzem Präsident der Hells Angels „Nomads“. Auch dieser Charter hatte sich aufgelöst, um einem Verbot durch die Sicherheitsbehörden zu entgehen. Ursprünglich war geplant, gemeinsam mit dem Charter „MC Berlin City“ eine neue Formation zu gründen.

Den kriminellen Rockern wird Drogen- und Waffenhandel vorgeworfen, außerdem sollen sie im Rotlichtmilieu aktiv sein.
 

 



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