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Autor Tópico: Internet-Pranger für Wucher-Zahnärzte?  (Lida 451 vezes)

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Offline RoterTeufel

Internet-Pranger für Wucher-Zahnärzte?
« em: 10/04/2012, 20:59 »
 
Kassen wollen Rechnungen strenger kontrollieren
Internet-Pranger für Wucher-Zahnärzte?


SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach: „Schwarze Schafe“ ins Netz stellen
Kommt der Internet-Pranger für Zahnärzte, die überteuerte Rechnungen stellen?

Der SPD-Gesundheitspolitiker Prof. Karl Lauterbach kann sich vorstellen, dass künftig „schwarze Schafe“ im Internet zu finden sein sollen.

Lauterbach reagierte damit auf die Absicht der gesetzlichen Krankenkassen, die Abrechnungen der rund 54 000 Zahnärzte in Deutschland strenger zu kontrollieren.

Lauterbach zu BILD.de: „Die Initiative der Kassen ist überfällig. Wir wissen, dass die Zahnärzte für relativ vergleichbare Leistungen mittlerweile sehr unterschiedliche Preise nehmen bei dem Teil, den der Versicherte bezahlen muss.“

Der SPD-Politiker kritisiert: „Es gibt viele Ärzte, die rechnen korrekt ab. Aber eine Untergruppe von Ärzten rechnet sehr unangemessen ab.“

Deshalb seien die Kassen gefragt. Die Patienten sollten ihre Zahnarzt-Rechungen dort einschicken und prüfen lassen können. Denn die Kasse haben den Vergleich.

PRANGER FÜR SCHWARZE SCHAFE

Lauterbach: „Man könnte sich sogar vorstellen, dass die Krankenkassen später ihre Kenntnisse über das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Zahnärzten ins Internet stellen und die schwarzen Schafe dann dort zu finden wären.“

Denn es sei zwar schön, wenn die Kassen möglicherweise überhöhte Rechnungen prüfen. „Aber noch schöner wäre es, wenn man die Zahnärzte, die dazu neigen, unangemessen abzurechnen, meiden könnte. Da sollten die Kassen das Internet stärker nutzen.“

Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ soll bei Zahnarztrechnungen künftig auch jener Teil der Rechnung geprüft werden, den die Versicherten aus eigener Tasche zahlen müssen.

Dies gehe aus einem Positionspapier hervor, das der Verwaltungsbeirat des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) beschlossen habe. Zudem solle es einen eigenen Zuzahlungskatalog für gesetzlich Versicherte geben.

Der stellvertretende Vorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Johann-Magnus von Stackelberg, sagte der „Süddeutschen Zeitung“: „Wir wollen endlich Transparenz bei den Zahnarztrechnungen.”

Ein Patient könne nicht beurteilen, ob die Rechnung für die neue Zahnkrone richtig und angemessen sei. „Die Kassen bezahlen den Festzuschuss, aber die tatsächliche Rechnung, die der Patient für den privaten Anteil erhält, sehen sie nie”, sagte Stackelberg.

Künftig solle auch der private Anteil an einer Zahnarztrechnung von Kassenpatienten an die jeweilige Krankenkasse gehen. „Dann kann sie prüfen, ob der Patient nicht zu viel bezahlen muss”, sagte er.
 

 



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