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Offline RoterTeufel

Weniger Stromkosten für Handwerk
« em: 02/06/2012, 09:59 »
 
+++ Wirtschaftsticker +++
Weniger Stromkosten für Handwerk


Deutsche Aktien auf Talfahrt ++ Facebook-Aktie erholt sich nach Sinkflug ++ Euro in Fernost auf Zweijahrestief

TOPMELDUNG – Weniger Stromkosten für Handwerk: Die Bundesregierung will Mittelstand und Handwerk im Rahmen der Energiewende bei den Stromkosten entlasten. Wirtschaftsminister Philipp Rösler sagte der „Passauer Neuen Presse” : „Die kleinen und mittleren Unternehmen, gerade im Handwerk, leiden zunehmend unter hohen Strompreisen.” Er unterstütze Umweltminister Peter Altmaier (CDU), wenn dieser für Entlastungen bei der Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sorgen wolle.Der Vorsitzende des Bundestagswirtschaftsauschusses, Ernst Hinsken (CSU), forderte in der Zeitung: „Wir müssen mehr Betriebe aus dem Mittelstand von der EEG-Umlage befreien.” Die Strompreise müssten auch für Mittelstand und Handwerk bezahlbar sein.

Dax bricht ein – „panikartige Verkäufe“: Die Sorge um die Konjunktur und die lodernde Euro-Schuldenkrise halten die Börsen gefangen. Der Dax schloss am Freitag mit einem dicken Minus von 3,42 Prozent auf 6050,29 Punkte. Zeitweise war er auf den tiefsten Stand seit dem 9. Januar abgesackt. Auch an den Aktienmärkten in London, Paris und New York ging es abwärts.

Händler machten „panikartige Züge“ im Verhalten der Anleger aus.

Der Euro fiel zeitweise auf ein neues Jahrestief von 1,2288 Dollar, bevor er sich wieder erholte.

Mit Sorge blicken Anleger weiter nach Spanien. Das Euro-Krisenland ist infolge der Turbulenzen um die marode Großbank Bankia auf den Märkten verstärkt unter Druck geraten. Die Risikoaufschläge auf die Zinsen für spanische Staatsanleihen stiegen am Freitag auf ein Rekordniveau.

Unterdessen hält die Flucht der Investoren in sichere Anlagen an. Die durchschnittliche Rendite deutscher Staatsanleihen sank erstmals unter ein Prozent. An der sogenannten Umlaufrendite orientieren sich zum Teil Sparpläne von Banken sowie Kreditzinsen.

Kellogg übernimmt Pringles: Der Frühstücksflocken-Hersteller Kellogg hat den milliardenschweren Kauf der Kartoffelchips-Marke Pringles abgeschlossen. Der Zukauf vom US-Unternehmen Procter & Gamble habe einen Gegenwert von umgerechnet rund 2,182 Milliarden Euro (2,695Milliarden US-Dollar), teilte das Unternehmen mit. Kellogg stehe damit weltweit an zweiter Stelle bei herzhaften Snacks. 2011 habe Kellogg mehr als 13 Milliarden US-Dollar (mehr als 10,5 Milliarden Euro) Umsatz erzielt. Das US-Unternehmen betreibt seine Deutschland-Zentrale und ein großes Produktionswerk in Bremen.

Apple setzt sich im Streit um kleinere SIM-Karten durch: Der Weg für kleinere SIM-Karten in künftigen Mobiltelefonen ist nach einem monatelangen Streit zwischen zwei Industriegruppen frei. Das zuständige europäische Gremium ETSI einigte sich auf einen Standard für die um 40 Prozent verkleinerte Nano-SIM. Die neue Karte werde kompatibel zu bisherigen SIM-Versionen sein, teilte die ETSI am Freitag mit.

Linde-Chef macht kräftig Kasse mit Aktienoptionen: Linde-Chef Wolfgang Reitzle hat durch die Ausübung von Aktienoptionen gut 5,38 Millionen Euro eingesammelt. Der Manager habe sich von 44.065 Aktien des Münchner Industriegasekonzerns getrennt, teilte Linde mit. Der Verkaufspreis für die Anteilsscheine lag bei 122,13 Euro je Aktie, erworben hatte Reitzle sie im Rahmen eines Optionsprogramms für das Management im Jahr 2007 zum Preis von 2,56 Euro je Aktie. Auch seine Vorstandskollegen Aldo Belloni und Georg Denoke trennten sich von Linde-Aktien, die sie im Zuge von zum Teil unterschiedlichen Optionsprogrammen erworben hatten.

Deutsche Aktien auf Talfahrt: Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag an die Verluste der beiden vorangegangenen Tage angeknüpft. Nun wartet der Markt gespannt auf den US-Arbeitsmarktbericht am Nachmittag. Der Dax sank im frühen Handel um 0,74 Prozent auf 6218 Punkte. Damit steuert der Leitindex, der am Donnerstag moderat tiefer geschlossen und damit im Mai insgesamt mehr als sieben Prozent eingebüßt hatte, zudem auf einen Wochenverlust von knapp zwei Prozent zu. Der MDax verlor am Freitag 0,64 Prozent auf 10 083 Punkte und der TecDax gab um 0,76 Prozent auf 745 Punkte nach.

Deutsche Fahrräder immer hochwertiger: Deutsche Fahrradhersteller produzieren zunehmend hochwertigere Räder. Während 2011 die Zahl der in Deutschland hergestellten Fahrräder um lediglich 2,9 Prozent auf 1,33 Millionen Gefährte im Vergleich zum vorangegangenen Jahr zunahm, stieg deren Gesamtwert um 25,7 Prozent auf 253 Millionen Euro, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Der Wert eines Fahrrads habe bei durchschnittlich 341 Euro gelegen und damit um 22,3 Prozent höher als 2010.

Deutsche Industrie mit stärksten Einbußen seit 2009: Die Talfahrt der deutschen Industrie hat sich einer Unternehmensumfrage zufolge im Mai beschleunigt. Die Geschäfte gingen so stark zurück wie seit knapp drei Jahren nicht mehr. Die Chancenfür eine rasche Trendwende stehen eher schlecht. Die Aufträge fielen so stark wie seit einem halben Jahr nicht mehr und gingen den elften Monat in Folge zurück. Die Unternehmen führten das auf die gedämpfte Nachfrage aus dem europäischen Ausland und sinkenden Bestellungen aus Asien zurück.

Hülsta jetzt auch erfolgreich mit Schiffskabinen: Der Markenmöbel-Hersteller Hülsta hat sich mit dem Ausrüsten von Schiffskabinen ein zusätzliches Standbein geschaffen. Zurzeit werden im Münsterland fast 2000 Passagier- und 400 Crewkabinen für das neue Kreuzfahrtschiff „Aida Stella“ aus der Meyer Werft gefertigt, berichtete ein Sprecher. Es sei seit dem Einstieg in das Segment im Jahr 2010 das vierte Schiff, für das Hülsta Kabinenmöbel herstelle.

Facebook-Aktie erholt sich nach Sinkflug: Nach drei Tagen anhaltender Kursverluste hat sich die Aktie des Online-Netzwerks Facebook am Donnerstag wieder leicht erholt. Der Kurs stieg um fünf Prozent oder 1,41 Dollar und schloss bei einem Wert von 29,60 Dollar. Damit lag das Wertpapier jedoch immer noch 22 Prozent unter den 38 Dollar (rund 30 Euro), die beim Börsenstart vom 18. Mai als Wert angegeben worden waren.

Ölpreise leicht gefallen: Die Ölpreise sind am Freitag im asiatischen Handel belastet durch enttäuschend ausgefallene Konjunkturdaten aus China leicht gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Juli kostete 101,77 US-Dollar. Das waren 10 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI fiel um 13 Cent auf 86,39 Dollar. Die Ölpreise sind seit mehreren Wochen unter Druck.

Umfrage: Viele Manager misstrauen dem Euro: In den deutschen Vorstandsetagen schwindet das Vertrauen in den Euro. Nach einer Umfrage der Unternehmensberatung Booz & Company fordern 38 Prozent der befragten Topmanager die Verkleinerung der gemeinsamen Währungszone. Weitere 3 Prozent seien für die komplette Abschaffung des Euros, teilte Booz mit. Einig sind sich die Manager demnach, dass ein rigoroser Sparkurs unter der Kontrolle der EU der einzige Ausweg aus der aktuellen Krise sei: 96 Prozent sprachen sich dafür aus.

Euro in Fernost auf Zweijahrestief: Nach enttäuschenden Konjunkturdaten aus China ist der Euro am Freitag im frühen Handel in Fernost auf ein Zweijahrestief zum Dollar gefallen. Die Gemeinschaftswährung gab auf 1,2324 Dollar nach von 1,2357 im späten US-Handel. Ein überraschend kräftiger Rückgang des Einkaufsmanager-Indexes für die chinesische Industrie im Mai schürte Sorgen vor einer Abkühlung der zweitgrößten Volkswirtschaft. Dies belaste als riskanter geltende Anlagen wie den Euro, sagten Händler. Zum Yen wurde der Euro mit 96,90 Yen gehandelt. Der Dollar kostete in japanischer Währung 78,57 Ye

Versandhaus Walz baut 200 Stellen ab: Das oberschwäbische Versandhaus Walz baut am Unternehmenssitz in Bad Waldsee 200 Stellen ab. Das bestätigten die beiden Geschäftsführer Rainer Stäbler und Werner Fritsch der „Schwäbischen Zeitung”. Der Schritt sei eine Folge des stark wachsenden Wettbewerbs im Internethandel. „Diese dramatische Veränderung hat uns sicherlich in dieser Geschwindigkeit überrascht. Jetzt handeln wir und setzen das um, was für die Zukunft des Unternehmens getan werden muss”, sagt Stäbler. Der traditionsreiche Spezialversender gehört seit der Insolvenz des Handelskonzerns Arcandor dem US-amerikanischen Finanzinvestor Carlyle. Zum Versandhaus Walz gehört die bekannte Marke „Baby Walz”. Insgesamt hat das Unternehmen rund 1300 Vollzeitstellen.
 

 



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