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Autor Tópico: Sprit-Schock! Delta Airlines kauft sich eigene Ölraffinerie  (Lida 439 vezes)

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+++ Wirtschaftsticker +++
Sprit-Schock! Delta Airlines kauft sich eigene Ölraffinerie

Bank of America will Stellen streichen +++ Tokio-Börse schwächer

TOPMELDUNG – Delta Airlines kauft sich eigene Ölraffinerie: Um den enormen Durst ihrer Flugzeuge zu stillen, kauft sich die US-Gesellschaft Delta Air Lines ihre eigene Ölraffinerie. Delta zahlt für die Anlage in einem Vorort der Großstadt Philadelphia 150 Millionen Dollar (114 Mio. Euro) „Mit dieser maßvollen Investition, die dem Kaufpreis eines größeren Flugzeugs entspricht, kann Delta seine Sprit-Kosten um jährlich 300 Millionen Dollar senken“, erklärte Konzernchef Richard Anderson.

Die Fluggesellschaften leiden genauso wie die Autofahrer unter den hohen Ölpreisen. Im vergangenen Jahr hat Delta (die Nummer zwei der Branche) unterm Strich gut 9,7 Milliarden Dollar für Kerosin aufwenden müssen und damit 28 Prozent mehr als noch im Jahr 2010. Zusätzlich zum Kaufpreis investiert Delta noch 100 Millionen Dollar, um die Anlage so weit wie möglich auf die Produktion des benötigten Kerosins umzustellen. 80 Prozent desSprits, den die Delta-Jets in den Vereinigten Staaten verbrauchen, soll künftig aus der eigenen Raffinerie kommen.

BP-Umsatz bricht ein: Der britische Ölkonzern BP hat im ersten Quartal wegen einer gesunkenen Produktion weniger verdient als im Vorjahr. Der Gewinn zu Wiederbeschaffungskosten fiel von 5,6 Milliarden auf 4,9 Milliarden US-Dollar (3,7 Mrd. Euro), wie das Unternehmen in London mitteilte. Der Konzern baut sich nach der teuren Ölkatastrophe im Golf von Mexiko um und trennt sich von Unternehmensteilen. Das führt zu einer sinkenden Produktion.

Bank of America will noch mehr Stellen streichen: Die Bank of America steht einem Zeitungsbericht zufolge vor weiteren Stellenstreichungen. Es sei geplant, bis 400 Arbeitsplätze im Investment-Banking, im Firmenkundengeschäft sowie in den Sparten Vertrieb und Handel zu kürzen, berichtete das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Kreise. Durch den erwarteten Verkauf der Vermögensverwaltung in Europa, Asien und Lateinamerika würden zusätzlich 2000 Stellen wegfallen.

Tokio-Börse tendiert schwächer: Die Börse in Tokio hat angesichts des starken Yen schwächer tendiert. Nach einem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende notierte der Nikkei-Indexfür 225 führende Werte zur Handelsmitte ein Minus von 85,16 Punkten oder 0,89 Prozent beim Zwischenstand von 9435,73 Punkten. Der breitgefasste Topix büßte bis dahin um 6,61 Punkte oder 0,82 Prozent auf den Stand von 797,66 Zählern ein.
 

 



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