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Autor Tópico: TUI erhöht freiwillig die Gehälter  (Lida 475 vezes)

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TUI erhöht freiwillig die Gehälter
« em: 16/03/2012, 16:45 »
 
+++ Wirtschaftsticker +++ TUI erhöht freiwillig die Gehälter

Lufthansa verliert gegen Vielflieger +++ Hexensabbat beschert Dax Jahreshoch +++ Euro steigt +++ Mehdorn bleibt bis Ende 2013 Chef von Air Berlin +++ Hoffnung für Schlecker-Frauen

TOPMELDUNG – TUI erhöht freiwillig die Gehälter: Angesichts der seit über einem Jahr stockenden Tarifverhandlungen erhöht der größte deutsche Reiseveranstalter Tui jetzt freiwillig die Gehälter. Beschäftigte und Auszubildende erhielten bis zu 4,7 Prozent mehr Geld, teilte Tui Deutschland mit. Das gelte auch für die Beschäftigten der eigenen Reisebürogesellschaft. Tui folge damit einer Empfehlung der Tarifgemeinschaft des Deutschen Reiseverbands (DRV).

Spaniens Regierung schließt Staatsbetriebe: Spaniens Regierung will 24 Staatsunternehmen schließen. Dies solle helfen, das hohe Staatsdefizit zu senken, gab Vizeministerpräsidentin Soraya Sáenz de Santamaría bei einer Pressekonferenz bekannt. Außerdem werde die bereits auf den Weg gebrachte Auflösung von 13 Staatsbetrieben beschleunigt. Aus acht weiteren Unternehmen will sich der Staat zurückziehen. Damit seien insgesamt 45 Unternehmen von der Umstrukturierung des öffentlichen Sektors betroffen.

Lufthansa verliert gegen Vielflieger: Vielflieger siegt gegen Lufthansa: Die Fluglinie hätte das angesammelte Meilenkonto eines Hamburger Professors nicht entwerten dürfen. Der Mann, der 887 000 Bonusmeilen angehäuft hatte, sei durch die Änderung des Prämienkatalogs im „Miles and More”-Programm benachteiligt worden, entschied das Kölner Landgericht. Die Lufthansa hatte Anfang 2011 die Prämienbedingungen verändert, so dass seitdem durchschnittlich 15 bis 20 Prozent mehr Meilen für das Eintauschen in interkontinentale Flüge erforderlich sind. Dies sei hinsichtlich der Meilen, die der Kläger bis Anfang 2011 angesammelt hatte, unwirksam, urteilte das Gericht. (AZ: 32 O 317/11)

Verdi ruft zu Warnstreiks auf: Von diesem Montag an startet eine zweite Warnstreikwelle im öffentlichen Dienst. Dabei muss die Bevölkerung erneut mit massiven Einschränkungen im Nahverkehr, bei der Müllabfuhr, in Krankenhäusern und Kitas in vielen Bundesländern rechnen. Die Gewerkschaften wollen damit erneut ihre Forderungen nach deutlichen Gehaltsverbesserungen für die rund 2 Millionen Tarifbeschäftigten in den Kommunen und beim Bund unterstreichen, teilte Verdi am Freitag mit.

Schäuble als Eurogruppen-Chef im Gespräch: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ist als Nachfolger für Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker im Gespräch. In EU-Kreisen wurde das bestätigt. Die Bundesregierung bezeichnete einen Bericht der „Financial Times Deutschland”, wonach Bundeskanzlerin Angela Merkel Schäuble vorgeschlagen habe, als Spekulation. Merkel sagte, zu dem Thema gebe es derzeit nichts zu sagen. Schäuble erklärte, es gebe in der Euro-Zone jetzt anderes zu tun, als sich mit Personalspekulationen zu beschäftigen. Wenn Juncker dabei bleibe, nicht mehr weitermachen zu wollen, müsse über seine Nachfolge in absehbarer Zeit entschieden werden: „Aber das ist nicht eilig.” Ein Nachfolger sollte allerdings aus dem Kreis der Euro-Finanzminister kommen.

Dax legt besten Jahresauftakt hin: Der Deutsche Aktienindex Dax ist abermals auf ein Jahreshoch gestiegen. Nach sieben Gewinntagen in Folge legte der Leitindex bis zum Nachmittag um 0,51 Prozent auf 7181 Punkte zu. So hoch stand er zuletzt vor mehr als sieben Monaten Anfang August. Der Dax hatte am Vortag sein Plus seit Jahresbeginn auf mehr als 21 Prozent ausgebaut. Der MDax zog zuletzt um 0,23 Prozent auf 10 751 Punkte an, und der TecDax verbesserte sich um 0,26 Prozent auf 793 Punkte.

Benzin auf neuem Höchststand: Der Benzinpreis ist erneut auf Rekordhöhe gestiegen. Nach Angaben des ADAC kletterte der Preis für einen Liter Super E10 mit 1,649 Euro im bundesweiten Schnitt auf ein neues historisches Hoch. Das ist ein halber Cent mehr als noch am Dienstag. Auch Diesel verteuerte sich weiter: Derzeit werden 1,528 Euro je Liter fällig, so viel wie seit Juli 2008 nicht mehr.

Krankenkassen zahlen 2 Milliarden an Bund: Die Koalition will zwei Milliarden Euro aus dem Gesundheitsfonds der gesetzlichen Krankenversicherung in den Bundeshaushalt leiten. Im Gegenzug sollen Steuermittel für private
Pflegezusatzversicherungen fließen. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa. Zuvor hatte eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums mitgeteilt, es gebe eine Einigung. Einzelheiten wollte sie nicht nennen.

Schäuble drückt Neuverschuldung: Die Bundesregierung will 2012 nur noch 20 Milliarden Euro Schulden machen. Das berichtet Spiegel online unter Berufung auf Eckwerte des Haushaltes. Diese sollen in der kommenden Woche vom Kabinett beschlossen werden.

Osram Vorstand wirft hin: Knapp ein Jahr nach der Herabstufung vom Chef zum einfachen Vorstandsmitglied verlässt der Osram-Manager Martin Goetzeler die Siemens -Tochter. Der 49-Jährige lege sein Mandat zum 31. März 2012 nieder, teilte der Leuchtmittelhersteller mit. Über einen möglichen Nachfolger werde zeitnah beraten und entschieden. In der Zwischenzeit nähmen Osram-Chef Wolfgang Dehen und Finanzvorstand Klaus Patzak dessen Aufgaben wahr.

Schlechtes Jahr für Air Berlin: Die Fluggesellschaft Air Berlin hat aus Sicht ihres Chefs Hartmut Mehdorn im vergangenen Jahr ein „miserables” Ergebnis eingeflogen. „Das Jahr 2011 war für uns rabenschwarz”, sagte Mehdorn bei der Vorlage der Bilanz in Berlin. Die zweitgrößte deutsche Airline werde alles tun, um das Ergebnis zu verbessern. Eine Prognose für 2012 wollte Mehdorn wegen vieler Unwägbarkeiten aber nicht abgeben. Er strebe ein ausgeglichenes Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) an. 2011 lag es bei minus 247 Millionen Euro, unterm Strich stand ein Verlust von 272 Millionen Euro. Air Berlin führt das vor allem auf die Luftverkehrssteuer und die Kerosinpreise zurück.

Hoffnung für Schlecker-Frauen: Im Ringen zwischen Bund und Ländern um die Finanzierung einer Transfergesellschaft für Schlecker deutet sich ein Kompromiss an. „Wir sind optimistischer als zu Beginn der Woche, dass Bund und Länder eine gemeinsame Lösung hinbekommen”, sagte ein Sprecher des Stuttgarter Finanzministeriums . Es gebe aber noch keinen Durchbruch, wie es in Medienberichten heiße. „Die entscheidende Frage der Finanzierung ist noch nicht geklärt.”

Scheichs kaufen sich bei LVMH: Der Golfstaat Katar hat sich in ein weiteres französisches Unternehmen eingekauft: der Fonds Qatar Holding erwarb gut 1,03 Prozent des Luxusgüter-Konzerns LVMH, wie von beiden Seiten verlautete. Der Kapitalanteil von mehr als einem Prozent sei im vergangenen Jahr erreicht und nun rechtzeitig vor der Hauptversammlung am 5. April bekannt gemacht worden, hieß es weiter. Zu LVMH gehören dutzende Nobelmarken wie die Modelabels Fendi, Kenzo und Givenchy, die Champagnermarken Moët et Chandon und Dom Pérignon sowie der Uhrmacher TagHeuer, die Kosmetikkette Sephora und das Pariser Nobelkaufhaus Le Bon Marché.

Dax kommt nicht vom Fleck: Der große Verfalltermin hat am Freitag den Takt am deutschen Aktienmarkt vorgegeben. Unter den Einzelwerten gab es ein fröhliches Auf und Ab, der Dax notierte mit 7150 Zählern knapp im Plus. Am sogenannten Hexensabbat sind Kursschwankungen vorprogrammiert – zu diesem Abrechnungstag verfallen an den Terminmärkten Index-Futures sowie Optionen auf Indizes und Aktien. Anleger versuchen die Kurse derjenigen Aktien, auf die sie Derivate haben, daher in eine für sie günstige Richtung zu bewegen.

Deutsche halten Bosch-Chef Fehrenbach für „idealen Unternehmer“: Bosch-Chef Franz Fehrenbach kann sich über eine besondere Auszeichnung freuen: Der Vorsitzende der Geschäftsführung des Konzerns ist aus Sicht der deutschen Bevölkerung ein „idealer Unternehmer“. Das ergibt eine Blitzumfrage, die Forsa für das „Handelsblatt“ erhoben hat. Ähnlich angesehen wie Fehrenbach (88 Prozent) sind der Gründer der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner (87 Prozent) und VW-Chef Martin Winterkorn (78 Prozent). Der mit Abstand unbeliebteste Unternehmer ist dagegen Schlecker-Gründer Anton Schlecker: Nur vier Prozent halten ihn für einen idealen Unternehmer. Deutsche-Bank-ChefJosef Ackermann (27 Prozent) und RWE-Chef Jürgen Großmann (36 Prozent) rangieren ebenfalls weit unten auf der Beliebtheitsskala.

Korruption richtet in Deutschland Schaden von 250 Milliarden Euro an: Bestechung und Vorteilsannahme werden der deutschen Wirtschaft im laufenden Jahr einen Schaden in Höhe von rund 250 Milliarden Euro zufügen. Zu diesem Ergebnis kommt der renommierte Wirtschaftswissenschaftler Friedrich Schneider von der Universität Linz in Österreich, in einer Berechnung, die der Tageszeitung DIE WELT vorliegt. Laut dem letzten veröffentlichten Korruptionsindex steht Deutschland im internationalen Vergleich auf Rang 14 der am wenigsten korrupten Staaten weltweit.

Euro steigt bis knapp unter 1,31 Dollar: Der Euro ist am Freitag vor der Veröffentlichung wichtiger Konjunkturdaten aus den USA bis knapp unter die Marke von 1,31 US-Dollar gestiegen. Im frühen Handel stand die Gemeinschaftswährung bei 1,3093 Dollar. Ein Dollar kostete damit 0,7638 Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,3057 (Mittwoch: 1,3062) Dollar festgesetzt.

Ölpreise erholen sich nach Preisrutsch: Die Ölpreise sind sich am Freitag nach den zeitweise starken Rückgängen vom Vortag wieder leicht gestiegen. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai 123,10 US-Dollar. Das waren 50 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WestTexas Intermediate (WTI) mit Auslieferung im April stieg um 39 Cent auf 106,04 Dollar.

Deutsche bevorzugen trockene Weine: Die Deutschen trinken am liebsten trockene Weine. Seit dem Jahr 2000 sei der Anteil der trockenen Qualitäts- und Prädikatsweine von 34 auf 41 Prozent gestiegen. Halbtrockene Weine hätten im gleichen Zeitraum leicht von 21 auf 23 Prozent zugenommen, berichtete das Deutsche Weininstitut (DWI) in Mainz nach Angaben aus 13 deutschen Anbaugebieten.
 

 



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