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Autor Tópico: Deichmann wird 100 Jahre alt  (Lida 280 vezes)

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Offline RoterTeufel

Deichmann wird 100 Jahre alt
« em: 04/02/2013, 10:58 »
 
+++ Wirtschaftsticker +++
Deichmann wird 100 Jahre alt


Tokio-Börse tendiert fest +++

Heute
Deichmann wird 100 Jahre alt

Mit der Eröffnung des Schusterladens „Elektra” hat Heinrich Deichmann vor 100 Jahren das gleichnamige Essener Familienunternehmen aus der Taufe gehoben. Heute ist Deichmann Europas größter Schuhhändler mit rund 3 200 Filialen und 33 000 Mitarbeitern in 22 europäischen Ländern und den USA. Unter Leitung des Gründerenkels Heinrich Deichmann hat die Firmenzentrale weiterhin ihren Sitz im Essener Arbeiterstadtteil Borbeck.

Zum Geschäftsprinzip gehören seit jeher niedrige Preise. Der Durchschnittspreis pro verkauftem Paar lag im vergangenen Jahr bei rund 20 Euro. Produziert wird weltweit. Rund 73 Millionen Paar Schuhe gingen 2011 in Deutschland über die Deichmann-Ladentheken, weltweit waren es rund 156 Millionen Paar.
11.51 Uhr
Fiat will Chrysler bis 2014 komplett übernehmen

Der italienische Autohersteller Fiat will die geplante Fusion mit seiner US-Tochterfirma Chrysler im nächsten Jahr abgeschlossen haben. Das sagte Fiat-Konzernchef Sergio Marchionne am Sonntag auf einer Veranstaltung der italienischen Zeitung „La Repubblica”.

Strittig ist noch der Preis für jene Anteile an Chrysler, die sich noch im Besitz der US-Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) befinden. Der Disput zwischen UAW und Fiat wird inzwischen vor Gericht ausgetragen. „Wir werden ihn aber 2014 lösen”, sagte Marchionne.

11.50 Uhr
Commerzbank rutscht tief in die Verlustzone

Sonderabschreibungen haben die Commerzbank im vierten Quartal tief in die roten Zahlen getrieben. Der Verlust habe rund 720 Millionen Euro betragen, teilte die Bank am Montag mit. Dazu trugen Abschreibungen auf Steueransprüche allein 560 Millionen Euro bei. Im Gesamtjahr blieb aus den gleichen Gründen nur ein Gewinn von sechs Millionen (2011: 638 Millionen) Euro übrig. Die Bank gehe aber weiterhin davon aus, die Stille Einlage des staatlichen Banken-Rettungsfonds SoFFin für 2012 zu bedienen. Im ersten Quartal 2013 seien weitere Belastungen zu erwarten: Für den geplanten Abbau von bis zu 6000 Stellen werde die Bank dann eine halbe Milliarde Restrukturierungsaufwand verbuchen.
10.23 Uhr
Griechische Bauern sperren Autobahn

Hunderte griechische Bauern haben am Montagmorgen vorübergehend die wichtigste Nord-Süd-Autobahn Griechenlands gesperrt. Sie versammelten sich nahe der Stadt Larisa auf der Fahrbahn. Die Polizei beobachtete die Aktion, ohne zu intervenieren, wie das griechische Fernsehen zeigte. Wie ein Sprecher der Bauerverbände der Nachrichtenagentur dpa sagte, sei die Aktion „nur eine Warnbewegung”. Die Bauern gaben nach etwa einer Stunde wieder die Fahrbahn frei.
10.23 Uhr
Arbeitslosigkeit in Spanien zieht auch zum Jahresstart an

Der spanische Arbeitsmarkt kommt auch im neuen Jahr nicht vom Fleck. Die Zahl der Erwerbslosen stieg im Januar auf 4,98 Millionen, wie das Arbeitsministerium am Montag in Madrid mitteilte. Im Vergleich zum Dezember waren das gut 132.000 Menschen oder 2,7 Prozent mehr. Die viertgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone steckt derzeit in einer tiefen Rezession. Regierungschef Mariano Rajoy will sein Land mit einem harten Reform- und Sparkurs aus der Krise führen.
10.22 Uhr
Dax startet knapp im Minus

Nach dem starken Abschluss der Vorwoche ist der deutsche Aktienmarkt am Montag zögerlich in den Handel gestartet. Der Leitindex Dax gab in den ersten Minuten moderat um 0,09 Prozent auf 7826 Punkte nach, nachdem er sich zu Wochenschluss mit einem positiv beurteilten US-Arbeitsmarktbericht wieder auf seinen Rekordkurs begeben hatte. Die Wochenbilanz fiel dennoch knapp negativ aus. Der MDax lag am Montagmorgen im frühen Handel hauchdünn mit 0,03 Prozent im Minus bei 12 753 Punkten, während der TecDax um 0,32 Prozent auf 883 Punkte zulegte.
10.21 Uhr
Japan Airlines prüft Schadenersatzansprüche gegen Boeing

Der US-Flugzeugbauer Boeing muss eine Klagewelle wegen des Dreamliner-Desasters fürchten: Nach der Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) will nun auch Japan Airlines (JAL) Schadenersatzansprüche prüfen. Im Zuge der Stilllegung der Dreamliner-Flotte seien Japan Airlines im Geschäftsjahr bis Ende März Kosten in Höhe von fast acht Millionen Dollar entstanden, teilte die Fluggesellschaft mit. Allerdings stellte JAL-Präsident Yoshiharu Ueki klar, oberste Priorität habe zunächst, die Flugzeuge wieder in die Luft zu bekommen und weniger Gespräche mit Boeing über einen möglichen Schadenersatz. „Wenn die Situation geklärt ist, können und werden wir die Gespräche vorbereiten”, sagte er.
08.45 Uhr
Etihad Airways steigert Nettogewinn um 200 Prozent

Die rasant wachsende arabische Fluggesellschaft Etihad Airways hat ihren Nettogewinn im vergangenen Jahr um 200 Prozent gesteigert. Der Jahresüberschuss lag 2012 bei 42 Millionen Dollar (knapp 31 Millionen Euro), wie das Unternehmen am Montag in Abu Dhabi mitteilte. Der Umsatz erhöhte sich demnach um 17 Prozent auf 4,8 Milliarden Dollar. Verantwortlich für das gute Ergebnis seien vor allem deutliche Verbesserungen beim Umsatz, bei Passagierzahlen und Kostenkontrolle. „Das war ein wegweisendes Jahr für Etihad Airways”, sagte der Chef der Airline, James Hogan.
08.43 Uhr
Ölpreise leicht gesunken

Die Ölpreise sind zum Start in die neue Woche leicht gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur März-Lieferung kostete am Montagmorgen 116,46 US-Dollar. Das waren 30 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 24 Cent auf 97,53 Dollar.
08.13 Uhr
Ölpreise leicht gesunken

Die Ölpreise sind zum Start in die neue Woche leicht gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur März-Lieferung kostete am Montagmorgen 116,46 US-Dollar. Das waren 30 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 24 Cent auf 97,53 Dollar.
07.10 Uhr
Swatch übertrifft mit Gewinn 2012 die Erwartungen

Der Schweizer Uhrenkonzern Swatch hat 2012 dank einer hohen Auslastung mehr verdient als im Vorjahr. Der Gewinn des Weltmarktführers stieg um 26 Prozent auf 1,61 Milliarden Franken, wie Swatch am Montag überraschend mitteilte. Analysten hatten lediglich mit 1,49 Milliarden Franken gerechnet. Der Konzern aus Biel will die Dividende um 17,4 Prozent auf 6,75 Franken pro Inhaberaktie erhöhen. Das laufende Jahr habe mit einem gesunden Wachstum begonnen. Langfristig sei ein Wachstum der Schweizer Uhrenindustrie von jährlich fünf bis zehn Prozent realistisch.
06.43 Uhr
Griechische Matrosen streiken weiter

In Griechenland haben die Matrosen ihren Streik gegen den Sparkurs der Regierung verlängert und schneiden damit ein Dutzend Inseln für weitere zwei Tage vom Festland ab. Am Sonntag kündigten die Seeleute an, an ihrem seit Donnerstag dauernden Ausstand für weitere 48 Stunden festzuhalten. Die Proteste der Seeleute richten sich vor allem gegen unbezahlte Löhne.

Neben den Seeleuten befinden sich auch Landwirte im Ausstand. Sie störten mit Sitzstreiks den Verkehr auf einigen wichtigen Hauptverkehrsstraßen. Zudem verteilten sie kostenlos Reis an Autofahrer, um gegen Steuererhöhungen zu protestieren. Ein Bauer sagte: „Wir befinden uns am Rande des Abgrundes.” Das jüngste Sparpaket sieht geringere Subventionen für Kraftstoff, höhere Sozialversicherungsabgaben und geringere Steuererstattungen vor.
06.36 Uhr
Klage gegen Finanzausgleich wohl noch im Februar

Bayern und Hessen wollen offenbar noch im Februar beim Bundesverfassungsgericht gegen den Länderfinanzausgleich klagen. „Ein solches Ausgleichssystem ist in sich nicht mehr stimmig und ungerecht”, heißt es der „Süddeutschen Zeitung” zufolge in der Beschlussvorlage für die gemeinsame Kabinettssitzung der beiden Bundesländer am Dienstag (5. Februar) in Wiesbaden.

Darin stehe weiter: „Die Bayerische Staatsregierung und die Hessische Landesregierung halten das geltende System des bundesstaatlichen Finanzausgleichs für verfassungswidrig.” Die Situation der armen Bundesländer habe sich trotz der Milliardenzahlungen verfestigt und nicht verbessert.
06.11 Uhr
Ex-EZB-Chef Trichet in enger Auswahl für EADS-Vorsitz

Der frühere EZB-Chef Jean-Claude Trichet ist einem Zeitungsbericht zufolge in der engeren Auswahl für den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden bei dem europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS. Außerdem sei noch der ehemalige Aufsichtsratschef der französischen Großbank BNP Paribas, Michel Peberau, im Rennen, berichtete die französische Tageszeitung „Le Figaro” am Sonntag auf ihrer Internetseite ohne Angaben von Quellen. Das Auswahlkomitee habe dagegen der ehemaligen Chefin des Atomkonzerns Areva, Anne Lauvergeon, seine Unterstützung verweigert.
06.09 Uhr
Tokio-Börse tendiert fester

Die Börse in Tokio hat am Montagvormittag in Folge positiver Vorgaben der Wall Street und der Abschwächung des Yen fester tendiert. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte notierte zur Handelsmitte einen Aufschlag von 54,03 Punkten oder 0,48 Prozent beim Zwischenstand von 11 245,37 Punkten. Der breit gefasste Topix stieg bis dahin um 10,08 Punkte oder 1,07 Prozent auf den Stand von 952,73 Zähler.
 

 



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