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Offline RoterTeufel

Wetter-Experte erklärt den Super-Sommer
« em: 16/07/2018, 17:53 »
 
Zahl der Sommertage 2018 auf Rekordkurs
Wetter-Experte erklärt den Super-Sommer


Die große Halbzeitbilanz ++ Prognose für den nächsten zehn Tage: „Sonne, Hitze und Trockenheit im Überfluss“ ++ Aber: Am Montag drohen starke Gewitter im Süden

Sehr warm! Sehr sonnig! Regional extrem zu trocken! Diese Halbzeit-Bilanz zieht Diplom-Meteorloge Dominik Jung nach der Hälfte des Sommers. Für die meisten Deutschen ein wahres Sommersonnen-Märchen.

Aber warum kommen wir dieses Jahr so oft ins Schwitzen? „Die für Mitteleuropa typische Westwindwetterlage ist weiterhin total eingeschlafen. Das ist in diesem Jahr wirklich ein Extrem“, so der Experte vom Wetterportal Wetter.net.

Jung erklärt: „Normalerweise bekommen wir in Deutschland vom Atlantik immer wieder mal Tiefausläufer, die Regen und kühle Temperaturen bringen. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Immer wieder generieren sich starke Hochdruckgebiete über weiten Teilen Europas.“

Aktuell sorgt Hoch Falk für Sonne satt. Schon am Wochenende herrschten zum Teil Temperaturen von 33 Grad. In Scharen suchten die Menschen Abkühlung in Freibädern oder Badeseen.

Und dabei wird es wohl bleiben. Die Zeichen stehen weiterhin auf Backofen statt Kühlschrank. Am Montag werden am Rhein wieder 32 Grad erreicht, sonst deutschlandweit vielerorts bis zu 28 Grad.

Nach 2003 wieder ein Jahrhundertsommer?

„Auch in den nächsten sieben bis zehn Tagen gibt es Sonne, Hitze und Trockenheit im Überfluss. Eine generelle Umstellung der seit Wochen und teils Monaten eingefahrenen Wetterlage ist nicht in Sicht“, sagt Jung.

Die Folge: immer mehr Sommertage! Gibt es also nach 2003 wieder einen Jahrhundertsommer?

In Düsseldorf zum Beispiel gab es bis zum 7. Juli in diesem Jahr schon 35 Sommertage (Tage, an denen eine Höchsttemperatur von mindestens 25 Grad erreicht wurde), 2003 waren es insgesamt 69 Tage. Frankfurt lag an diesem Datum bei 47 (2003: insgesamt 96), Hamburg (Fuhlsbüttel) bei 27 Sommertagen (2003: insgesamt 46). Das teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit.

Hitzerekord wohl vorerst nicht in Gefahr

In der Spitzen seien am Donnerstag und Freitag im Südwesten an Rhein und Neckar Temperaturen von 35 oder auch mal 36 Grad drin. Der bisherige Spitzenwert für dieses Jahr liegt bei 34,2 Grad und wurde am 29. Mai in Lingen (Niedersachsen) gemessen.

An den deutschen Allzeit-Rekord – 2015 wurden in Kitzingen (Bayern) zweimal 40,3 Grad erreicht – werden die Temperaturen also in den kommenden Tagen wohl nicht heranreichen.

Hier drohen Gewitter

Im Süden wird die Sommerstimmung am Montag aber etwas getrübt. Dort und auch in der Landesmitte drohen zum Teil starke Gewitter. In Rheinland-Pfalz seien punktuell Unwetter mit Starkregen möglich, teilte der DWD mit.

Das Gleiche gilt für Hessen, Bayern – hier ist vor allem die Oberpfalz betroffen – und Baden-Württemberg. Gewittergefahr herrscht auch im Erzgebirge (Sachsen).

Dagegen ist es in der Nordhälfte und im Westen sommerlich. Am wärmsten mit bis zu 33 Grad wird es wohl zwischen Köln und Karlsruhe.

So geht es weiter

Dienstag: 24 bis 33 Grad, Mix aus Sonne und Wolken, im Nordosten Wolken, die dort auch mal etwas Regen bringen können, sonst trocken
Mittwoch: 23 bis 31 Grad, vielfach sonnig und trocken, im Nordosten halten sich die Wolken eines Osteuropatiefs mit etwas Regen
Donnerstag: 24 bis 33 Grad, vielfach sonnig und trocken
Freitag: 25 bis 35 Grad, vielfach sonnig und trocken
Samstag: 25 bis 34 Grad, viel Sonnenschein, später auch mal einzelne Gewitter
Sonntag: 25 bis 34 Grad, Mix aus Sonne und Wolken, hochsommerlich heiß, einzelne Gewitter

Bild Zeitung
 

 



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