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Autor Tópico: Red Bull setzt den Weltmeister massiv unter Druck  (Lida 450 vezes)

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Offline RoterTeufel

 
Red Bull setzt den Weltmeister massiv unter Druck
Gefährliches Spiel mit Vettel

Treibt ihn das doch noch zum Titel – oder zu einem anderen Team?

Das Schutzmäntelchen um das Lieblings-Kind ist dünner geworden. Der zweimalige Weltmeister Sebastian Vettel (25) spürt plötzlich im eigenen Team heftigen Gegenwind.

Mit der außergewöhnlich frühen Vertrags-Verlängerung von Teamkollege Mark Webber (35) bis Ende 2013 letzte Woche hat Red Bull zwei wichtige Signale gesendet:

Der Australier hat freie Fahrt zum WM-Titel!

Der Kuschelkurs mit Vettel ist vorbei!

Das Acht-Millionen-Dollar-Autogramm von Webber unter den neuen Red-Bull-Vertrag birgt jede Menge Zündstoff. Zum einen wollen die Bullen ihrem Doppelchampion nach zuletzt 68:39 Punkten zugunsten Webbers Druck machen.

Zum anderen müssen sie aber aufpassen, dass Vettel ihnen nicht abspringt und dem Dauer-Buhlen von Ferrari erliegt. Es ist ein gefährliches Spiel mit Sebastian Vettel.

„Wenn beide gewinnen können, lassen wir sie gegeneinander fahren. Keiner will einen Titel geschenkt haben. Wir als Team tun für beide, was wir können. Das andere müssen die beiden auf der Strecke regeln“, pusht Teamchef Christian Horner seine Spitzen-Piloten.

Er weiß, dass die beiden keine Freunde sind, aber Respekt voreinander haben. „Was sie Samstag- oder Sonntagabend machen, das ist ihre Sache.“

Vettel muss nach den letzten beiden Jahren, wo alles wie am Schnürchen für ihn lief, diesmal beißen. Dass der Heppenheimer diese Saison dünnhäutiger geworden ist, zeigte er mit dem Stinkefinger für den Inder Karthikeyan nach einer Kollision in Malaysia.

Als in Valencia in Führung liegend seine Lichtmaschine streikte, warf er wütend seine Handschuhe in den Fangzaun und redete von einer Verschwörung der Rennkommissare gegen ihn.

Und so kommt es, dass der ungeliebte Vettel-Rivale („Freunde werden wir nie“) nach seinem zweiten Saisonsieg in Silverstone mit 116 Punkten hinter WM-Spitzenreiter Fernando Alonso (Ferrari/129 Punkte) aussichtsreicher im Rennen liegt als der Weltmeister (100 Punkte, Rang 3).

Auch von Webber war die frühe Unterschrift ein Hieb gegen Vettel. Er wollte dem Team signalisieren: Ihr braucht nicht wieder auf die Karte Vettel zu setzen. Lasst diesmal ruhig mich Weltmeister werden, die prestigeträchtige Nummer 1 auf dem Auto bleibt ja in der Familie – Red Bull.

Sebastian Vettel wird sie nicht so leicht hergeben. Vielleicht endet ja am nächsten Sonntag in Hockenheim sein Deutschland-Fluch und er gewinnt endlich sein erstes Heimrennen. Es wäre eine Antwort auf Webbers Vertrags-Verlängerung, die Vettel gut tun würde.
 

 



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