Liftech

Rehapoint
Autopedico

Invacare
TotalMobility

Anuncie Aqui

Autor Tópico: DFB lehnt 96-Einspruch ab – Huszti gesperrt  (Lida 383 vezes)

0 Membros e 1 Visitante estão a ver este tópico.

Offline RoterTeufel

DFB lehnt 96-Einspruch ab – Huszti gesperrt
« em: 18/09/2012, 17:18 »
 
Nach Witz-Rot
DFB lehnt 96-Einspruch ab – Huszti gesperrt


Sportgericht: »Irrtum des Schiedsrichters nicht ersichtlich

Er riss sich das Trikot vom Leib, sprang anschließend an den Zaun, bejubelte seinen Siegtreffer! Für die Aktion sah Hannovers Mittelfeld-Star Szabolcs Huszti Gelb-Rot. Dagegen hatten die Niedersachsen geklagt – ohne Erfolg.

Denn die Schwachsinns-Sperre gegen den Ungar bleibt, beim Bundesliga-Spiel am Sonntag in Hoffenheim wird er nicht dabei sein. Wegen des überschwänglichen Jubels nach seinem entscheidenden 3:2-Treffer in der Nachspielzeit gegen Werder Bremen.

Das DFB-Sportgericht wies den Einspruch als unzulässig zurück.

„Im vorliegenden Fall ist ein Irrtum des Schiedsrichters nicht ersichtlich, vielmehr hat er regelkonform entschieden“, heißt es in der Urteilsbegründung: „Gemäß Regel zwölf der Fußballregeln ist ein Spieler zu verwarnen, wenn er sein Hemd auszieht oder an einem Zaun hochklettert, um einen Treffer zu feiern.“

Klingt nach extrem strenger Regel-Auswertung. Viele Fußball-Fans verstehen die Entscheidung nicht. Kopfschütteln.

Hannover-Anwalt Christoph Schickhardt (57) hatte zwei ungewöhnliche Gründe für den Einspruch angeführt:

• „Eine Verwarnung soll warnen, hat eine Verwarn- und Hinweisfunktion. Aber nur wenn ich sie sehe und wahrnehmen kann. Das war hier nicht der Fall. Nicht umsonst spricht man ja von Verwarnung.“

• „Beide Aktionen, das Trikotausziehen und der Sprung auf den Zaun, waren EINE durchgängige Handlung. Man kann in diesem Fall beide Aktionen nicht getrennt voneinander sehen. Da hat Schiedsrichter Aytekin einen Fehler gemacht.“

Schiedsrichter Deniz Aytekin gab nach dem Spiel zu, dass ihm Huszti „fast leid getan“ habe. Er betonte aber auch, dass er „keinen Handlungsspielraum“ gehabt habe.

Das sah Schickhardt anders. Er verwies auf einen Satz in Regel 12 („Verbotenes Spiel und unsportliches Betragen“) der „Fußballregeln 2012/2013“. Darin heißt es zum Thema Torjubel: „Von den Schiedsrichtern wird erwartet, dass sie (...) bei der Beurteilung des Torjubels gesunden Menschenverstand walten lassen.“

Im Klartext: Mit Fingerspitzengefühl hätte es Aytekin auch bei einer Gelben Karte belassen können.
 

 



Anuncie Connosco Anuncie Connosco Anuncie Connosco Anuncie Connosco Anuncie Connosco


  •   Política de Privacidade   •   Regras   •   Fale Connosco   •  
     
Voltar ao topo