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..:: Deficiente-Forum - Internacional ::.. => Deutsch => Noticias Internacionais => Sport => Tópico iniciado por: RoterTeufel em 13/12/2017, 17:12
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Mourinho gegen Pep: Zoff um die Kabinen-Prügelei!
Der Zoff um die Kabinen-Prügelei im Anschluss an das Stadtderby zwischen Manchester United und Manchester City geht in die nächste Runde. United-Teammanager José Mourinho griff die City-Profis nach ihrer ausgelassenen Siegesfeier nach dem 2:1-Erfolg am Sonntag im Old Trafford erneut an.
„Das Einzige, was ich sagen kann, ist, dass es für mich eine Frage der Unterschiede ist. Der Unterschiede im Verhalten, der Unterschiede in der Erziehung“, sagte Mourinho auf der Pressekonferenz vor dem United-Heimspiel gegen Bournemouth – bei der es quasi ausschließlich um das vergangene Derby ging. Nach nur sieben Minuten verließ der Portugiese sichtlich verärgert den Raum: „Ihr mögt Bournemouth nicht, oder? Respekt ihr sie nicht? Kein Respekt für (Trainer) Eddie Howe? Kein Respekt für die Spieler?“
Teammanager Pep Guardiola von Spitzenreiter Manchester City hatte die Siegesfeier seiner zuvor Spieler verteidigt. „Ich habe die Spieler ermutigt zu feiern, aber natürlich nur in der Umkleide. Wir haben ein Derby gegen Manchester United gewonnen. Erwarten die Leute, dass wir nicht feiern? Nein, wir feiern“, sagte der Ex-Trainer von Bayern München, der gleichzeitig aber auch eine Entschuldigung anbot: „Wenn sich Manchester United als Klub – nicht ein einzelner Spieler oder José – angegriffen gefühlt hat, entschuldige ich mich dafür.“
Mourinho hatte sich daran gestört, wie ausgelassen die City-Profis den Sieg bejubelt hatten. Es kam zu einem Wortgefecht und sogar einem Handgemenge, aus dem Guardiolas Assistent Mikel Arteta eine blutende Wunde im Gesicht davontrug. Mourinho wurde angeblich mit Wasser und Milch bespritzt. Zuvor soll auch Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic gezielt provoziert worden sein.
Laut The Guardian hatte Mourinho „mehr Respekt“ von den Gästen eingefordert. Guardiola betonte, dass man selbst großen Respekt vor dem Gegner habe: „Nicht nur vor Manchester United, sondern vor allen Gegnern.“
Der englische Fußballverband FA hatte die Klubs am Montag zu einer Stellungnahme aufgefordert.