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Autor Tópico: Labbadia nach der Wutrede am Ende?  (Lida 350 vezes)

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Offline RoterTeufel

Labbadia nach der Wutrede am Ende?
« em: 09/10/2012, 16:33 »
 
Stuttgart-Trainer
Labbadia nach der Wutrede am Ende?


VfB-Manager Bobic schließt Trainer-Rücktritt nicht aus


Fußball-Deutschland diskutiert über die Wutrede von Bruno Labbadia (46) nach dem 2:2 gegen Leverkusen. Der Stuttgart-Trainer wetterte in der Pressekonferenz gegen pfeifende Zuschauer („Wir Trainer sind nicht die Mülleimer für alle!“) und klagte die Stuttgarter Medien an („Unwahrheiten!“)

Ist Labbadia nach seinem Auftritt am Ende?

In der Vergangenheit hielten andere Trainer ähnliche Wutreden. Und verloren kurz danach ihren Job (s. Liste).

Manager Fredi Bobic (40) steht zu Labbadia: „Es geht mit aller Ruhe weiter. Ich habe nie Diskussionen aufkommen lassen. Das mache ich nicht mit.“ Aber die Diskussion, die seit Sonntagabend läuft, kann Bobic jetzt nicht mehr stoppen.

Ist Labbadia nervlich so angeschlagen, dass er von selber hinwirft?

Das Erstaunliche: Bobic schließt einen Labbadia-Rücktritt nicht ausdrücklich aus.

Frage des Sportinformationsdienstes: Kann es nicht sein, dass der Trainer demnächst sagt: ‚Es reicht!‘?

Bobic ausweichend: „Sollen wir jetzt über irgendwelche Dinge in der Zukunft reden, die ich nicht weiß? Ich bin kein Wahrsager.“

Labbadia selbst wollte sich gestern auf BILD-Nachfrage nicht äußern.

Doch die Wutrede zeigt, dass er unter großem Druck steht. In der Bundesliga steht der VfB mit nur einem Sieg auf Platz 15. In der Europa League gab‘s zuletzt die 0:2-Blamage bei den Norwegern von Molde FK.

Die Verhandlungen über eine Vertrags-Verlängerung hat er selbst bis zum Winter auf Eis gelegt. Labbadia will wissen, ob der finanziell schwächelnde Klub überhaupt noch in neue Spieler investieren kann.

Wie reagiert die Klub-Führung auf die Wutrede?

Präsident Gerd Mäuser: „Ich kann den emotionalen Ausbruch unseres Trainers absolut nachvollziehen und bin inhaltlich und in der Sache völlig bei ihm. Allein die Wortwahl in der letzten Passage („Am Arsch geleckt!“, d. Red.) hätte ich mir anders gewünscht.“

Solidarität erfährt Labbadia aus der Liga. Wolfsburg-Trainer Felix Magath im NDR: „Es ist so, wie er gesagt hat: Es hat sich in diesem Geschäft eingebürgert, wenn was schief läuft, dann geben wir dem Trainer die Schuld.“

Bobic: „Nach der Länderspielpause beginnt die heiße Phase.“ Auch für Labbadia...
 

 



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