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Offline RoterTeufel

AOK will keine Prämien ausschütten
« em: 29/05/2012, 11:33 »
 
+++ Wirtschaftsticker +++
AOK will keine Prämien ausschütten


Milliarden für Griechen-Banken +++ Eurokrise belastet Japan-Börsen

TOPMELDUNG – AOK will keine Prämien ausschütten: Der Chef des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, will keine Prämien an die Versicherten ausschütten. „Wir als AOK werden die Überschüsse in die langfristige Sicherung der Versorgung investieren und keine Prämien ausschütten”, sagte Graalmann der „Rheinischen Post”. „Das Geld gehört den Versicherten und soll in die langfristige Versorgung fließen. Wir werden unsere Leistungsangebote weiter verbessern”, kündigte der AOK-Verbandschef an.

Jobcut bei Panasonic: Der japanische Elektronik-Konzern Panasonic wird einer Zeitung zufolge als Teil seines Sparprogramms etwa die Hälfte der Stellen in seiner Konzernzentrale streichen. Wie „Nikkei” berichtete, sollen die 7000 Arbeitsplätze durch Vorruhestandsreglungen und die Verlegung an andere Orte um 3000 bis 4000 reduziert werden. Eine Panasonic-Sprecherin sagte, die Entscheidung über den Abbau von Arbeitsplätzen sei noch nicht getroffen worden. An der Tokioter Börse stiegen die Aktien des Konzerns um bis zu drei Prozent in einem negativen Umfeld.

Eurokrise belastet Japan-Börse. Die Börse in Tokio hat am Dienstagvormittag angesichts von Sorgen über Spaniens Finanzsystem leichter tendiert. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte notierte zur Handelsmitte ein Minus von 30,29 Punkten oder 0,35 Prozent beim Zwischenstand von 8562,86 Punkten. Der breit gefasste Topix büßte bis dahin um 2,23 Punkte oder 0,31 Prozent auf den Stand von 718,88 Zählern ein.

Milliarden für Griechen-Banken: Vier große griechische Banken haben im Kampf gegen die Finanzkrise den Rücken gestärkt bekommen: Sie erhielten bis Montag die zugesagte Brückenfinanzierung von 18 Milliarden Euro aus dem europäischen Rettungsschirm, wie der griechische Stabilisierungsfonds nach Börsenschluss in Athen mitteilte. Die Institute National Bank of Greece, Alpha Bank, EFG Eurobank Ergasias und Piraeus Bank sollen so unterstützt werden, ihre Kapitalbasis aufzufrischen. Die Zahlung ist Teil des von EU und Internationalem Währungsfonds vereinbarten Finanzierungspakets.
 

 



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