Liftech

Rehapoint
Autopedico

Invacare
TotalMobility

Anuncie Aqui

Autor Tópico: Hochwasser-Alarm in Deutschland  (Lida 227 vezes)

0 Membros e 1 Visitante estão a ver este tópico.

Offline RoterTeufel

Hochwasser-Alarm in Deutschland
« em: 04/01/2018, 16:33 »
 
Hochwasser-Alarm in Deutschland

Lawinengefahr in den Alpen +++ Bittere Kälte an der Ostküste der USA und Schnee in Florida +++ Alle News zur Wetterlage bei BILD Live

Berlin – Das Tauwetter bringt Hochwasser-Alarm, in den Alpen herrscht akute Lawinen-Gefahr, Mega-Kältewelle an der Ost-Küste – nicht nur in Deutschland spielt das Wetter verrückt!

Die Hochwassersituation in Deutschland

Der Sturm lässt nach, der Regen aber nicht: Die Hochwasserlage an Rhein und Mosel spitzt sich zu. Die Schifffahrt ist bereits stark eingeschränkt. Aber auch viele kleinere Flüsse in Hessen, Oberfranken und anderenorts im Westen können gefährlich werden

Kent Heinemann vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation: „Mit dem Regen und den Niederschläge bis einschließlich Freitag sind gebietsweise mehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter zu erwarten.“

Orkantief „Burglind“ brachte heftigen Regen, der zum Teil am Donnerstag noch anhielt. Entspannung ist bis zum Wochenende nicht in Sicht.

„Besonders Koblenz und Köln müssen sich auf steigende Pegelstände einrichten und dort kann es auch zu Überflutungen kommen“ warnt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net.

So muss neben den kleinen Abflüssen auch bei größeren Flüssen wie Mosel, Neckar, Donau, sowie Regen und schließlich Rhein mit weiter ansteigenden Pegeln gerechnet werden.

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor ergiebigem Dauerregen im Schwarzwald mit 70 bis 120 Litern pro Quadratmeter - ebenso im Allgäu, wo hohe Wasserstände wegen des Tauwetters sowie in Höhenlagen stellenweise mehr als 10 Zentimeter Neuschnee dazukommen

In Köln blieb die Lage für Anwohner und Schifffahrt am Donnerstag angespannt.

Der Rheinpegel stand in der Domstadt bei etwa 6,80 Metern - und damit gut 60 Zentimeter über der Hochwassermarke I, bei der Schiffe auf der 50 Kilometer langen Strecke zwischen Mondorf und Dormagen ihre Geschwindigkeit drosseln und immer per Funk für Anweisungen erreichbar sein müssen.

Im Laufe des Tages könnte der Wasserstand 7,00 Meter erreichen, am Samstag laut Meldezentrum knapp 8,00 Meter. Bei einem Pegelstand über 8,30 Metern in Köln müsste der Schiffsverkehr komplett gestoppt werden.

Auf der Mosel ist wegen Hochwassers die Schifffahrt eingestellt worden.

„Die Mosel ist komplett zu“, sagte der stellvertretende Leiter des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Koblenz, Tobias Schmidt. Die letzten Stauhaltungen Koblenz und Lehmen seien in der vergangenen Nacht geschlossen worden.

Im Bereich des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Trier ist die Schifffahrt bereits am Mittwoch eingestellt worden. „Ein bis zwei Tage wird das noch dauern“, sagte er. Zwar sinke der Pegelstand in Trier derzeit leicht, werde aber laut Vorhersage erneut steigen.

In Hessen müssen vor allem Anwohner entlang der Lahn und Fulda damit rechnen, dass das Wasser über die Ufer treten kann. Auch in Nordbayern droht Hochwasser. In Mainleus im Landkreis Kulmbach erreichte der Main in der Nacht zum Donnerstag die zweithöchste Meldestufe 3, in Fürth am Berg überschwemmte laut Hochwassernachrichtendienst Bayern die Steinach einzelne Grundstücke und Keller.

Auch in anderen Teilen Frankens traten Flüsse über die Ufer und setzten erste Grundstücke und Felder unter Wasser. Der Deutsche Wetterdienst warnte vor allem in Süd- und Ostbayern vor Starkregen und weiterem Tauwetter.

In Baden-Württemberg sperrten die Behörden den Neckar zwischen Mannheim und Heilbronn bis auf Weiteres für die Schifffahrt. „Das Hochwasser ist nicht dramatisch, hat aber Auswirkungen“, sagte ein Sprecher des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts in Heidelberg. Auf dem Rhein wurde die Strecke bis in den Bereich Karlsruhe-Maxau für kleinere Schiffe gesperrt.

Lawinen-Alarm in den Alpen

Bei einem Lawinenunglück in Südtirol sind ein Kind und dessen Mutter ums Leben gekommen. Die beiden waren am Mittwoch mit einer Gruppe abseits der Piste unterwegs, als sich das Schneebrett im Skigebiet Schöneben-Haideralm löste.

In den vergangenen Tagen hatte es vor allem in den italienischen Alpen viel geschneit.

In Südtirols Bergen liegt der Landesverwaltung zufolge mehr Schnee als üblicherweise in dieser Jahreszeit. Gebietsweise sei die Lawinensituation „heikel“. Besonders am Alpenhauptkamm wurde am Donnerstag vor Lawinen gewarnt.

Bibbern in den USA

Die Kältewelle an der US-Ostküste hat Florida den ersten signifikanten Schneefall seit 29 Jahren beschert. Tallahassee, die Hauptstadt des ansonsten sonnenverwöhnten Bundesstaats, war am Mittwoch mit einer feinen Schneeschicht bedeckt, wie der TV-Wetterkanal berichtete.

In New York lagen zwischen acht und 15 Zentimeter Schnee. Im nördlich angrenzenden Bundesstaat Georgia wurde für die Küstengebiete der Notstand ausgerufen.

Neben arktischen Temperaturen warnt der US-Wetterdienst an der Ostküste vor starken Schneefällen und Winden, die in einigen Gebieten auch zu Stromausfällen führen könnten.

Bild Zeitung
 

 



Anuncie Connosco Anuncie Connosco Anuncie Connosco Anuncie Connosco Anuncie Connosco


  •   Política de Privacidade   •   Regras   •   Fale Connosco   •  
     
Voltar ao topo