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Offline RoterTeufel

Bahn-Chef: Zu Weihnachten läuft es rund
« em: 20/12/2012, 09:52 »
 
+++ Wirtschaftsticker +++
Bahn-Chef: Zu Weihnachten läuft es rund


IWF verlangt Schuldenschnitt für Zypern +++ Google verkauft Motorola Home +++ Strafe für Deutsche Bank in Italien

Finanzmärkte, Unternehmenszahlen, Wirtschafts-News...

BILD.de berichtet im Wirtschaftsticker live über die neusten Meldungen aus dem Bereich Wirtschaft, Geld, Börse und Unternehmen.

Lesen Sie hier, worüber heute ganz sicher gesprochen wird:

TOPMELDUNG – Bahn-Chef: Zu Weihnachten läuft es rund: Chaos bei der Bahn – das soll es in diesem Jahr nicht geben. „Wir haben uns gut vorbereitet”, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Rüdiger Grube der „Passauer Neuen Presse”. „In diesem Jahr stehen 21 000 Mitarbeiter zum Schneeräumen bereit.” Vor zwei Jahren seien es noch 9000 gewesen. Auch seien die Weichen aufgerüstet worden. „Inzwischen sind mehr als 48 000 beheizt und 7000 sind zusätzlich gegen Schnee abgedeckt.”

9.29 Uhr – Dax startet mit leichten Verlusten: Nach der jüngsten Kursrally bis auf den höchsten Stand seit nahezu fünf Jahren hat der Dax leicht nachgeben. Für den Leitindex ging es in den ersten Minuten um 0,35 Prozent auf 7641 Punkte nach unten. Der MDax sank um 0,33 Prozent auf 12 047 Punkte, nachdem er am Mittwoch noch auf einem Rekordhoch geschlossen hatte. Beim TecDax stand ein Verlust von 0,30 Prozent auf 837 Punkte zu Buche.

9.21 Uhr – Bahn reicht Klage gegen Schienen-Kartell ein: Die Bahn geht juristisch gegen ein Schienenkartell um den Stahlkonzern ThyssenKrupp vor. Beim Landgericht Frankfurt am Main sei gegen mehrere Unternehmen Schadenersatzklage wegen illegaler Preisabsprachen beim Verkauf von Schienen eingereicht worden, teilte der bundeseigene Konzern mit. Bei Versuchen zu einer gütlichen Einigung habe man „keine zielführende Mitwirkung” feststellen können, sagte Bahn-Vorstand Gerd Becht. Der Konzern sehe nun sehr gute Erfolgschancen für seine Klage.

8.34 Uhr – IWF verlangt Schuldenschnitt für Zypern: Der Internationale Währungsfonds (IWF) ist einem Zeitungsbericht zufolge nicht dazu bereit, das geplante Hilfspaket der Euro-Länder für Zypern in der bisher diskutierten Form mitzutragen. Der IWF verlange einen Teilerlass der zyprischen Staatsschulden – ähnlich dem bereits erfolgreich umgesetzten Forderungsverzicht privater Gläubiger für Griechenland. Das berichtet die „Süddeutsche Zeitung” unter Berufung auf Verhandlungskreise. Andernfalls werde das Land auch nach Abschluss aller Reformen nicht in der Lage sein, seine Zinslast zu tragen. Eine Lösung ist offenbar nicht in Sicht. „Die Lage in Zypern ist wesentlich dramatischer als die in Griechenland”, sagte ein ranghoher EU-Beamter der Zeitung. Für Deutschland dürfte ein Hilfspaket für Zypern ohne Beteiligung des IWF keine Option sein.

8.27 Uhr – Euro im Minus: Der Euro hat nachgegeben, sich aber über der Marke von 1,32 Dollar halten können. Der japanische Yen legte unterdessen zu, obwohl die Notenbank Japans ihre Geldpolitik abermals lockerte. Am Morgen kostete ein Euro 1,3215 Dollar und damit etwas weniger als am späten Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,3302 (Dienstag: 1,3178) Dollar festgesetzt.

8.01 Uhr – Google verkauft Motorola Home: Der Internet-Konzern Google verkauft den Digital-TV-Empfangsgerätehersteller Motorola Home für 2,35 Milliarden Dollar an das Kabelunternehmen Arris. Gezahlt werde in Aktien und mit Bargeld, teilte beide Unternehmen mit. Im Zuge des Geschäfts steigt Google mit knapp 16 Prozent bei Arris ein. Bei den Anlegern kam die Nachricht unterschiedlich an: Während die Arris-Aktie im nachbörslichen Handel rund 17 Prozent gewann, verloren die Google-Papiere leicht an Wert.

7.50 Uhr – Strafe für Deutsche Bank in Italien: Riskante Zinswetten gegen Städte und Kommunen kosten die Deutsche Bank und andere Investmentbanken nun auch in Italien Geld und Reputation. Ein Gericht in Mailand befand die Deutsche Bank, die Schweizer UBS, die US-Bank JP Morgan und die deutsch-irische Depfa des schweren Betrugs für schuldig. Die Banken hatten Derivate an die Stadt Mailand verkauft, die sie mit der Aussicht auf niedrigere Zinsen köderten. Das Gericht verurteilte die Banken zu je einer Million Euro Strafe und ordnete die Abschöpfung von 87 Millionen Euro mutmaßlich erzieltem Gewinn an. Die Deutsche Bank zum Beispiel muss 24,3 Millionen Euro zurückgeben. Alle vier Banken kündigten Berufung gegen das Urteil an.

7.34 Uhr – Schwächere Vorgaben belasten Dax: Schwächere Vorgaben aus Asien und den USA dürften den Dax am Donnerstag zur Eröffnung belasten. Banken und Broker sagten einen Rückgang um 0,3 Prozent voraus, nachdem der Leitindex am Vorabend noch 0,2 Prozent auf 7668 Punkte zugelegt hatte. Zum einen hat die Bank of Japan (BoJ) mit ihrer weiteren Lockerung der Geldpolitik nicht alle Erwartungen erfüllt, so dass Gewinnmitnahmen den Nikkei-Index um 1,2 Prozent ins Minus drückten. Zum anderen schleppt sich der Haushaltsstreit in Washington weiter hin und belastete die Kurse an der Wall Street.

5.30 Uhr – Fitschen weiter in der Kritik: Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat den Co-Vorstandschef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, wegen dessen Anruf beim hessischen Ministerpräsidenten scharf kritisiert. „Ein Politiker hätte bei einem solchen Versuch, die Arbeit von Staatsanwalt und der Polizei durch einen Anruf beim Ministerpräsidenten zu behindern, bereits seinen Job verloren”, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung.“ Der vorherige Bundespräsident sei bereits unter Druck geraten, weil er die Berichterstattung einer Zeitung beeinflussen wollte.

5.23 Uhr – Rösler dämpft Konjunktur-Erwartungen: Wirtschaftsminister Philipp Rösler hat die Konjunkturerwartungen für das nächste Jahr gedämpft. „Die Zeiten werden rauer”, sagte Rösler der „Passauer Neuen Presse” laut Vorabbericht. Die Konjunktur werde sich 2013 abschwächen. Die Unruhe in der Eurozone führe zu Verunsicherung bei den Unternehmen und dämpfe die Investitionen. Die aktuelle Prognose der Regierung belaufe sich auf ein Prozent Wachstum für 2013. Die Bundesbank rechnet inzwischen nur noch mit einem Plus von 0,4 Prozent.

4.30 Uhr – Japans Zentralbank lockert Geldpolitik: Die japanische Notenbank dreht den Geldhahn weiter auf und weitet ihr milliardenschweres Anleihen-Kaufprogramm aus. Die Zentralbank beschloss am Donnerstag einstimmig, den Gesamtumfang des Programms zur Stützung der japanischen Wirtschaft um zehn Billionen Yen auf 101 Billionen Yen (rund 908 Milliarden Euro) zu erhöhen. Damit lockert die japanische Notenbank ihre Geldpolitik das dritte Mal innerhalb von vier Monaten. Japans Wirtschaft steckt in der Rezession und könnte diese nach Ansicht von Ökonomen Anfang 2013 hinter sich lassen.
 

 



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