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Autor Tópico: Commerzbank will rund 6000 Stellen streichen  (Lida 295 vezes)

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+++ Wirtschaftsticker +++
Commerzbank will rund 6000 Stellen streichen


Sony verkauft New Yorker Zentrale +++ Tokio-Börse legt zu

Finanzmärkte, Unternehmenszahlen, Wirtschafts-News...

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Wirtschaftsticker

Heute
Commerzbank will rund 6000 Stellen streichen

Die Commerzbank will mehreren Medienberichten zufolge Tausende Stellen streichen. Bei den anstehenden Gesprächen mit Arbeitnehmervertretern im Februar werde das Finanzinstitut vorschlagen, einen Abbau von 6000 Stellen mitzutragen, berichtete das „Wall Street Journal” unter Berufung auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Streichung von 6000 Stellen entspräche rund 18 Prozent der deutschen Belegschaft. Konzernweit wären es rund zehn Prozent.

Laut „Frankfurter Allgemeiner Zeitung” will die Commerzbank im deutschen Geschäft 10 bis 15 Prozent der Belegschaft abbauen. Allerdings handele es sich dabei nur um eine vorläufige Größenordnung, bevor im Februar die Gespräche mit dem Betriebsrat aufgenommen würden, hieß es. Nach Informationen aus Finanzkreisen gibt es in den Verhandlungen noch zahlreiche Stellschrauben, die zu einem geringeren Stellenabbau führen könnten.

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08.04 Uhr
Bundesagentur für Arbeit spart mehr als nötig

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat einem Bericht zufolge im vergangenen Jahr fast 900 Millionen Euro an Mitteln für die Eingliederung von Arbeitslosen nicht ausgegeben. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf eine vorläufige Jahresbilanz der Nürnberger Behörde. Danach hätten den für die Hartz-IV-Empfänger zuständigen Jobcentern der BA insgesamt 2,6 Milliarden Euro zur Verfügung gestanden, um Langzeitarbeitslose zu fördern und zu qualifizieren.
07.40 Uhr
Streik am Hamburger Flughafen

Am Hamburger Flughafen hat das Sicherheitspersonal nach Gewerkschaftsangaben am frühen Freitagmorgen die Arbeit niedergelegt. Die Gewerkschaft Verdi versucht mit dem Streik, Druck in den laufenden Tarifverhandlungen mit dem Arbeitgeberverband Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) zu erzeugen. Verdi fordert einen Stundenlohn von 14,50 Euro, bisher verdienen die Beschäftigten des Sicherheitspersonals am Hamburger Flughafen 11,80 Euro. Wegen des Streiks kann es zu erheblichen Verzögerungen an den Sicherheitsschleusen des Flughafens kommen. „Wir gehen davon aus, dass der Flughafenbetrieb heute lahmgelegt wird”, sagte Verdi-Sprecher Peter Bremmer der Nachrichtenagentur dpa.
06.22 Uhr
Tokios Börse legt kräftig zu

Die Börse in Tokio hat am Freitagvormittag in Erwartung einer weiteren Lockerung der japanischen Geldpolitik kräftig zugelegt. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte notierte zur Handelsmitte einen satten Aufschlag von 232,60 Punkten oder 2,19 Prozent beim Zwischenstand von 10 842,24 Punkten. Der breit gefasste Topix verbesserte sich bis dahin um 16,54 Punkte oder 1,86 Prozent auf den Stand von 907,00 Zählern. Am Montag tritt die Bank von Japan zu einer zweitägigen Sitzung zusammen. Regierung und Zentralbank planen eine gemeinsame Erklärung zur Bekämpfung der Deflation.
06.22 Uhr
Chinas Wirtschaft zeigt Erholung

Chinas Wirtschaft gewinnt wieder an Schwung. Nach einem Tiefpunkt im dritten Quartal stieg das Wachstum im vierten Quartal auf 7,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Statistikamt am Freitag in Peking berichtete. Im gesamten Jahr legte das Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft um 7,8 Prozent zu.

Das Wirtschaftswachstum 2012 lag damit über der Vorgabe der Regierung von 7,5 Prozent. Das Ziel wurde aber immer schon sehr vorsichtig gesetzt und sonst meist um ein oder zwei Prozent übertroffen. Mit neuen Stimulusmaßnahmen dürfte das Wachstum in der ersten Jahreshälfte weiter an Schwung gewinnen, doch warnen Experten auch vor schwierigeren Zeiten im zweiten Halbjahr.
06.22 Uhr
Sony verkauft New Yorker Zentrale für 1,1 Mrd. Dollar

Der japanische Elektronikkonzern Sony trennt sich für 1,1 Milliarden Dollar von seiner 37-stöckigen New Yorker Zentrale. Das Gebäude kauft ein Konsortium unter Führung des Immobilienentwicklers Chetrit Group, wie die Japaner mitteilte. Es ist der höchste Preis, der für ein einzelnes Bürogebäude in den USA innerhalb der letzten zwei Jahre gezahlt wurde. Insgesamt lockte der Verkauf des Sony-Sitzes mehr als 20 Bieter an.

Sony kann durch den Verkauf einen Gewinn in Höhe von 685 Millionen Dollar buchen. Dies soll dem schwächelnden Elektronikriesen dabei helfen, in die schwarzen Zahlen zurückzukehren und Verluste aus dem Fernsehergeschäft wett zu machen. Die Mitarbeiter von Sony sollen nach eigenen Angaben zunächst weiterhin in dem Gebäude in der Madison Avenue arbeiten. Die Japaner hatten die Immobilie 1992 für 236 Millionen Dollar erworben.
06.22 Uhr
Essen wird teurer

Verbraucher müssen womöglich auch im kommenden Jahr tiefer für Lebensmittel in die Tasche greifen. „Wir erwarten auch in 2013 eine spürbare Verteuerung von Lebensmitteln”, sagte der Volkswirt des Einzelhandelsverbandes HDE, Olaf Roik, der „Frankfurter Rundschau”. Allerdings falle der Anstieg geringer aus als im vergangenen Jahr. 2012 seien die Lebensmittelpreise um 3,2 Prozent gestiegen.
06.22 Uhr
US-Mobilfunker AT&T muss Milliarden für Pensionen zurückstellen

Der US-Mobilfunkanbieter AT&T muss im vierten Quartal überraschend Milliarden für Pensionszahlungen zurückstellen. Am Donnerstag warnte der Konzern davor, dass er im Schlussquartal Rückstellungen in Höhe von etwa zehn Milliarden Dollar für Pensionsverpflichtungen vornehmen müsse, die höher als erwartet ausfielen. AT&T versicherte, der Pensionsverlust werde das Betriebsergebnis und auch die Margen nicht belasten.
 

 



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