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Offline RoterTeufel

Neue Horror-Zahlen aus Griechenland
« em: 24/04/2012, 19:00 »
 
+++ Wirtschaftsticker +++
Neue Horror-Zahlen aus Griechenland


Facebook-Gewinn schwächelt +++ Ölpreise gefallen +++ Ford plant Kurzarbeit in Köln +++ Neue Warnstreiks bei der Telekom

TOPMELDUNG – Neue Horror-Zahlen aus Griechenland: Griechenlands Wirtschaft schrumpft weiter. Für das laufende Jahr rechnet die Notenbank in Athen mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um fast fünf Prozent, wie das Institut am Dienstag bekannt gab. Mitte März hatte die Bank noch einen Rückgang von 4,5 Prozent vorhergesagt. Im vergangenen Jahr war die griechische Wirtschaft um 6,9 Prozent geschrumpft. Damit befindet sich das Land das fünfte Jahr in Folge in einer Rezession.

Unverändert ist der Ausblick für den Arbeitsmarkt. Wie schon im März geht die Notenbank von einer Arbeitslosenquote von mehr als 19 Prozent für das laufende Jahr aus. Im vergangenen Jahr betrug die Quote 17,7 Prozent. 2011 seien durch die Krise rund 300.000 Arbeitsplätze in Griechenland vernichtet worden. Zudem rechnet die Bank mit einem verstärkten Preisauftrieb: Die Inflation werde 2012 um 1,2 Prozent zulegen, könnte 2013 aber wieder unter 0,5 Prozent fallen.

Die Bank forderte eine zügige Umsetzung der „strukturellen Maßnahmen”, wie sie mit den internationalen Kreditgebern vereinbart worden seien, um die Rezession abzumildern. Durch einen umfangreichen Schuldenschnitt war es Griechenland zuletzt gelungen, seine Staatsschulden auf einen Schlag um rund 100 Milliarden Euro zu verringern. Mit einem zweiten Hilfspaket von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds soll das Land in den kommenden Jahren zudem neue Kredite im Umfang von 130 Milliarden Euro erhalten. Im Gegenzug verpflichtete sich Athen zu einer strikten Haushaltskonsolidierung.

Facebook-Gewinn schwächelt: Kurz vor dem geplanten Börsengang hat das soziale Internet-Netzwerk Facebook sinkende Gewinne hinnehmen müssen. Im ersten Quartal dieses Jahres sei ein Gewinn von 205 Millionen Dollar (156 Millionen Euro) erzielt worden, teilte das Unternehmen in New York mit. Im Vorjahresquartal hatte Facebook noch 233 Millionen Dollar erwirtschaftet.

Facebook hatte den eigenen Angaben zufolge Ende März weltweit 901 Millionen Nutzer. Das Internet-Unternehmen hatte im Februar seinen Börsengang angekündigt, der für Mitte Mai erwartet wird.

Dax erholt sich von Kursrutsch: Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Dienstag etwas vom heftigen Kursrutsch vom Vortag erholt. Nach einer positiv verlaufenen Anleiheauktion in den Niederlanden stieg der Dax zur Mittagszeit um 0,74 Prozent auf 6571 Punkte. Politische Unsicherheiten in der Eurozone hatten die Börsen zum Wochenauftakt kräftig unter Druck gesetzt und den deutschen Leitindex auf den tiefsten Stand seit Ende Januar getrieben. Der MDax legte am Dienstagmittag um 0,82 Prozent auf 10 354 Punkte zu, und der TecDax rückte um 1,01 Prozent auf 765 Punkte vor.

Gewinnprognose von Siemens wackelt: Zwei Baustellen dürften Europas größtem Elektrokonzern Siemens das zurückliegende Quartal so verdorben haben, dass Analysten mit einer Gewinnwarnung für das Gesamtjahr rechnen. Die Münchner kämpfen mit Problemen mit den Windparks in der Nordsee und der Sanierung der Telefonnetz-Tochter Nokia Siemens Networks (NSN). Am Mittwoch will Konzernchef Peter Löscher in München Bilanz für die erste Hälfte des Siemens-Geschäftsjahres ziehen und einen Ausblick geben.

Gewinnrückgang bei VW-Tochter Scania: Die sinkende Nachfrage nach Nutzfahrzeugen hat der VW-Tochter Scania im ersten Quartal einen Gewinnrückgang eingebrockt. Rückläufige Absatzzahlen, eine geringere Auslastung der Werke sowie höhere Kosten im Zusammenhang mit anstehenden Projekten ließen den operativen Gewinn um beinahe ein Drittel auf 2,3 Milliarden schwedische Kronen (259 Mio. Euro) sinken. Der Überschuss fiel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 2,5 auf 1,8 Milliarden Kronen, wie Scania mitteilte.

Bahr fordert leichtere Zuwanderungsregeln für ausländische Pfleger: Vor dem Demografiegipfel der Bundesregierung hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) leichtere Zuwanderungsregeln für ausländische Pflegekräfte gefordert. „Die bisherigen Lockerungen werden für die kommenden Jahre nicht ausreichen”, sagte Bahr der „Financial Times Deutschland”. „Deshalb halte ich es für nötig, die Zuwanderungsbestimmungen für Pflegekräfte aus dem Ausland, beispielsweise aus Osteuropa und Südostasien, weiter zu lockern.”

Arbeitskosten in Deutschland über EU-Durchschnitt: Arbeit kostet in Deutschland deutlich mehr als in anderen europäischen Ländern! Für eine geleistete Stunde bezahlten die Arbeitgeber aus der deutschen Privatwirtschaft im vergangenen Jahr durchschnittlich 30,10 Euro, teilte das Statistische Bundesamt mit. Damit liegen die Arbeitskosten hierzulande rund ein Drittel über dem Durchschnittsniveau innerhalb der Europäischen Gemeinschaft. Im Vergleich der 27 Mitgliedstaaten belegt Deutschland Rang sieben. Am meisten müssen die belgischen Arbeitgeber aufbringen. Die durchschnittlichen Kosten für eine gelistete Stunde betragen in dem Nachbarland 39,30 Euro.

Ölpreise leicht gefallen: Die Ölpreise sind am Dienstag leicht gefallen. Ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Juni kostete im asiatischen Handel 118,66 US-Dollar. Das waren 5 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI sank um 19 Cent auf 102,93 Dollar.

iPad-Namens-Streit! Rückschlag für Apple: Apple droht eine Niederlage im Streit um die Namensrechte an dem Begriff iPad in China. Der stellvertretende Direktor der Nationalen Behörde für Urheberrechte, Yan Xiaohong, sagte, die Regierung sehe den chinesischen Computerhersteller Proview Electronics als rechtmäßigen Inhaber der Namensrechte an. Damit könnte für Apple der Druck steigen, eine außergerichtliche Einigung zu finden, wie sie das Oberste Gericht der Provinz Guangdong im Süden Chinas anstrebt.

Ford in Köln plant Kurzarbeit: Den Beschäftigten der Ford-Werke in Köln droht nach einem Medienbericht Kurzarbeit. Die Fahrzeugfertigung solle zwischen Mai und Oktober an bis zu 16 Tagen ruhen, schreibt der „Kölner Stadt-Anzeiger” unter Berufung auf das Unternehmen. Derzeitige Planungen sähen zunächst einen Produktionsstopp an bis zu acht Tagen vor den Sommer-Werksferien vor. Die betroffenen 4000 Beschäftigten in der Fahrzeugfertigung erhielten von Ford einen Zuschuss zum staatlichen Kurzarbeitergeld, sagte ein Ford-Sprecher dem Blatt.

Microsofts Xbox verletzt Motorola-Mobility-Patente: Microsoft hat einem US-Gericht zufolge beim Bau der Spielkonsole Xbox Patente von Motorola Mobility verletzt. Richter David Shaw von der International Trade Commission (ITC) gab am Montag vier von fünf Klagepunkten statt. Seine Entscheidung wird nun von der ganzen Kommission geprüft, die im August das endgültige Urteil fällt. Microsoft zeigte sich in einer Erklärung überzeugt, dass dieses trotzdem in seinem Sinne ausfallen werde. Motorola Mobility begrüßte das Urteil. Das US-Unternehmen wird von Google übernommen. Es fordert einen Stopp von Einfuhren der Xbox in die USA.

Tokio-Börse schwächer: Die Börse in Tokio hat am Dienstagvormittag nach negativen Vorgaben aus den USA und Europa schwächer tendiert. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte notierte zur Handelsmitte ein Minus von 35,35 Punkten oder 0,37 Prozent beim Zwischenstand von 9506,82 Punkten. Der breit gefasste Topix büßte bis dahin 3,14 Punkte oder 0,39 Prozent auf den Zwischenstand von 806,40 Zählern ein.

Neue Warnstreiks bei der Telekom: Im Tarifstreit mit der Telekom setzt die Gewerkschaft Ver.di die Warnstreiks fort. Für Dienstag seien erneut insgesamt 20 000 Beschäftigte zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen, erklärte Ver.di. Parallel wird seit Montag in Düsseldorf in der vierten Runde über einen neuen Abschluss für die rund 50 000 Tarifangestellten der Telekom Deutschland GmbH verhandelt.
 

 



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