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Offline RoterTeufel

Spanische Banken brauchen 40 Milliarden Euro
« em: 09/06/2012, 12:02 »
 
Schock-Bericht vom IWF
Spanische Banken brauchen 40 Milliarden Euro


Nach einem Stresstest schätzt der Internationale Währungsfonds den Finanzbedarf der spanischen Banken auf mindestens 40 Milliarden Euro.

Der IWF erklärte, der spanische Bankensektor sei gut geführt, aber anfällig. Für eine Restrukturierung werde empfohlen, dass die Banken zusätzliches Kapital in nicht genannter Höhe aufbringen.

Es sei besser, den Finanzbedarf zu über- statt zu unterschätzen, sagte die stellvertretende IWF-Direktorin Ceyla Pazarbasioglu, die gemeinsam mit ihrem Team den Bericht verfasste. Darin hieß es, die meisten großen Banken in Spanien seien belastbar, sie würden jedoch durch die schwächeren Banken in Mitleidenschaft gezogen. Der IWF lobte Spanien für die bereits eingeleiteten Schritte zur Stärkung des Finanzsektors.

Die stellvertretende spanische Ministerpräsidentin Soraya Saenz de Santamaria erklärte, das Land könne in diesem Monat über einen Antrag auf europäische Finanzhilfen entscheiden. Dies werde jedoch erst geschehen, wenn der Internationale Währungsfonds und die zwei beauftragten Beratungsfirmen ihren Bericht zur Lage der Geldhäuser vorgelegt hätten. Die Berichte werden bis 21. Juni erwartet.

Eurogruppe bereit für spanischen Hilferuf

Die Eurogruppe hat sich für einen spanischen Hilfsantrag bereit erklärt. Dass Madrid, wie in Medienberichten behauptet, noch am Wochenende unter den Rettungsschirm schlüpfen wolle, wurde in den Hauptstädten allerdings weder bestätigt noch dementiert.

Aus dem Umfeld des Rettungsschirms EFSF hieß es: Der Fonds könne „sehr schnell größere Beträge zur Stabilisierung des spanischen Bankensektors bereitstellen”. Nach spanischen Angaben werden bis zu 100 Milliarden Euro gebraucht. Laut EFSF handelt es sich dabei aber nicht um Kredite, für die sich der Fonds selbst verschulden müsste, sondern um Schuldverschreibungen, mit denen sich die spanischen Banken dann bei der Europäischen Zentralbank frisches Geld besorgen könnten.

Moody's erwägt Herabstufungen in Europa

Die US-Ratingagentur Moody's droht Ländern der Eurozone mit einer Herabstufung ihrer Kreditwürdigkeit, sollte Spanien den Rettungsschirm in Anspruch nehmen oder Griechenland aus dem Euro aussteigen. Das Unternehmen erklärte, es schätze derzeit die Folgen eines spanischen Hilfegesuchs für die Gläubiger ab. Sollte Griechenland die Eurozone verlassen, könnte dies die Ratings anderer Länder der Region gefährden.
 

 



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