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Autor Tópico: Tokio teuerste Stadt der Welt für Ausländer  (Lida 423 vezes)

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Offline RoterTeufel

Tokio teuerste Stadt der Welt für Ausländer
« em: 12/06/2012, 19:19 »
 
+++ Wirtschaftsticker +++
Tokio teuerste Stadt der Welt für Ausländer


Ölpreise geben weiter nach +++ Euro erholt sich leicht +++

TOPMELDUNG – Tokio teuerste Stadt der Welt für Ausländer: Tokio hat einer Studie zufolge den wenig beneidenswerten Titel der für Ausländer teuersten Stadt der Welt zurückerobert. Die japanische Hauptstadt habe die angolanische Öl-Boom-Stadt Luanda vom ersten Platz verdrängt und sich den Titel zurückgeholt, heißt es in einer von der Beratungsfirma Mercer vorgestellten Rangliste der teuersten Städte der Welt.

Ganz unten auf der Liste der 214 untersuchten Städte steht demnach die pakistanische Hafenstadt Karachi, wo die Lebenshaltungskosten rund drei Mal billiger sind als in Tokio.

Luanda rutschte der Studie zufolge auf Platz zwei der teuersten Städte, gefolgt vom japanischen Osaka auf Platz drei. Auf Platz vier steht die russische Hauptstadt Moskau, auf Platz fünf landete Genf. Mit der Eurokrise sei das Leben in zahlreichen europäischen Städten günstiger geworden, hieß es in der Studie. Paris beispielsweise rutschte zehn Plätze nach unten auf Rang 37, Rom um acht auf 42 und Athen um 24 auf 77. London fiel von Platz 18 auf 25. Für die Studie wertet Mercer unter anderen Kosten für Wohnen, Lebensmittel oder Nahverkehr aus.

Google Maps verschwindet von iPhone und iPad: Im erbitterten Kampf um Marktanteile auf dem Mobilmarkt entfernen sich die früher befreundeten Unternehmen Apple und Google immer weiter voneinander. Apple verzichtet in Zukunft bei seinem Mobiltelefon iPhone und dem Tablet-PC iPad auf die Landkarten-Software des Suchmaschinenanbieters und kontert mit einem eigenen Service. Die Kartenanwendung ist Bestandteil des Betriebsystems iOS 6, das im Herbst auf den Markt kommen soll und auf iPhones und iPads zum Einsatz kommt. Bislang hatten die Geräte Google Maps installiert. Der Schritt ist ein Schlag für den Internetkonzern, weil das Kartenangebot oft von Apple-Nutzern in Anspruch genommen wird. Die neue Anwendung von Apple - Ergebnis einer jahrelangen Entwicklungsarbeit - enthält unter anderem dreidimensionale Ansichten von Großstädten, aktuelle Verkehrsinformationen und eine Navigationsfunktion mit Sprachanweisungen.

Spargel-Ernte endet früher: Die Spargelsaison geht in diesem Jahr früher zu Ende als 2011. „Uns fehlen die Erträge”, sagte der Vorsitzende der Agrargenossenschaft Hohenseeden, Martin Rümschüssel. Die letzte Stange werde daher bereits einige Tage vor dem Johannistag am 24. Juni, an dem normalerweise Schluss ist, aus dem Boden geholt. Schuld an der verkürzten Erntezeit sei das heiße und regenarme Wetter im April sowie die zu lange Saison im vergangenen Jahr. „Der Spargel ist vom letzten Jahr noch müde”, erklärte Rümschüssel. Darunter leide auch die Quantität. Statt 750 Tonnen Spargel wie im vergangenen Jahr würden auf den 150 Hektar großen Anbauflächen der Genossenschaft in diesem Jahr voraussichtlich nur 600 Tonnen gestochen.

Euro-Angst lähmt den Dax: Die Angst vor einer Ausbreitung der Schuldenkrise in der Euro-Zone hat die Anleger am Aktienmarkt weiter in Schach gehalten. Der Dax kam im frühen Geschäft kaum von der Stelle und notierte mit 6147 Punkten nahezu unverändert. Dabei belasteten die schwächeren Vorgaben aus den USA und Asien weniger stark als viele Marktteilnehmer vor Handelsbeginn befürchtet hatten. Der Hilferuf Spaniens an die Adresse des Euro-Rettungsfonds wird inzwischen von einigen negativ beurteilt. „Die Investoren haben zur Kenntnis genommen, dass sich Spanien selbst nicht zutraut, die Mittel am Markt zu erhalten und ziehen sich deshalb zurück”, fasste die Commerzbank in einem Tageskommentar zusammen.

Verkauf von Elektrofahrrädern 2011 sprunghaft gestiegen: Der Verkauf von Elektrofahrrädern in Deutschland ist vergangenes Jahr Verbandsangaben zufolge sprunghaft gestiegen. Rund 310.000 E-Räder seien 2011 verkauft worden, teilte der Auto Club Europa (ACE) am Dienstag in Stuttgart mit. Dies habe einem Absatzplus von 55 Prozent entsprochen. Der Wachstumstrend setze sich weiter fort, erklärte der Verband, der sich für eine „umfassende Mobilität” einsetzt. Knapp eine Million Elektrofahrräder gebe es schätzungsweise in deutschen Haushalten mittlerweile.

BMW vor Durststrecke in den USA: Der deutsche Autobauer BMW erwartet im Sommer wegen Engpässen beim Transport eine Durststrecke in den USA. „Wir warten im Moment einfach darauf, dass die Schiffe kommen mit den richtigen Autos”, sagte der neue BMW-Amerika-Chef Ludwig Willisch der „Financial Times Deutschland”. Demnach kommt das neue 3er-Modell zu langsam in den USA an, und die beim US-Kunden beliebte Allrad-Version werde erst im September kommen. Damit droht dem Autobauer eine Flaute im Sommer. In guten Monaten gehe der 3er in den USA gut 9000 mal an den Kunden, im Moment liege die Auslieferung bei lediglich um die 3000 Stück. „Im ersten Quartal war die Euphorie am US-Markt noch deutlich größer als zuletzt”, sagte Willisch weiter. Für den Herbst erwartet er steigende Absatzzahlen, wenn zusätzlich zum neuen 3er auch neue Modelle von X1 und 6er verkauft werden sollen.

Euro erholt sich leicht: Der Euro hat sich am Dienstag etwas von seinen kräftigen Verlusten zum Wochenauftakt erholt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2490 US-Dollar und damit knapp einen halben Cent mehr als im asiatischen Handel. Ein Dollar war zuletzt 0,8006 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,2544 (Freitag: 1,2468) Dollar festgesetzt.

Ölpreise geben weiter nach: Die Ölpreise haben am Dienstag ihre starken Verluste vom Wochenauftakt ausgeweitet. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juli-Lieferung 97,55 US-Dollar. Das waren 45 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI sank um 76 Cent auf 81,94 Dollar. Am Montag hatten die Ölpreise nach anfänglichen Gewinnen am Morgen im Laufe des Tages kräftig um zeitweise zwei Dollar nachgegeben. Ausschlaggebend war die Ernüchterung über die Bankenrettung in Spanien.

Buffetts NetJets lockt Bombardier und Cessna mit Milliardenauftrag: Der weltgrößte Privatjet-Betreiber NetJets lockt die Flugzeugbauer Bombardier und Cessna mit einem Milliardenauftrag. Die Bestellung von bis zu 425 Flugzeugen habe einen Gesamtwert von bis zu 9,6 Milliarden US-Dollar (7,6 Mrd. Euro), teilte das Unternehmen von US-Milliardär Warren Buffett am Montagabend in Columbus im US-Bundesstaat Ohio mit. Dies sei der größte Auftrag, den es jemals für Privatflugzeuge gegeben habe. Allerdings sind die meisten der Maschinen noch nicht fest bestellt.

Neue Risiken gefährden WestLB-Aufspaltung: Neu aufgetauchte Risiken bei der WestLB gefährden einem Zeitungsbericht zufolge die vereinbarte Aufspaltung des einstigen Landesbanken-Flaggschiffs. Wie das „Handelsblatt” unter Berufung auf Finanzkreise berichtete, steht der Verkauf der WestLB-Verbundbank an die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) auf der Kippe. Helaba-Chef Hans-Dieter Brenner habe damit gedroht, die gesamte Übernahme platzen zu lassen. Grund sei, dass im Portfolio der WestLB-Verbundbank ein Derivatepaket im Volumen von 4,2 Milliarden Euro aufgetaucht sei mit einem negativen Wert von 300 Millionen Euro. Brenner wolle dieses Paket nicht übernehmen und dränge wie die Vertreter von Nordrhein-Westfalens (NRW) Sparkassenlager darauf, dass es mit der WestLB an deren Nachfolgegesellschaft Portigon gehe oder an die Bad Bank EAA. NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans habe dies aber ausgeschlossen.

Japan-Börse tendiert schwächer: Angesichts negativer Vorgaben von der Wall Street und eines stärkeren Yen hat die Tokioter Börse am Dienstagvormittag schwächer tendiert. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte notierte zur Handelsmitte ein Minus von 110,14 Punkten oder 1,28 Prozent beim Zwischenstand von 8514,76 Punkten. Der breit gefasste Topix gab bis dahin um 10,09 Punkte oder 1,38 Prozent auf 719,98 Zähler nach.

Qantas baut Verteidigung gegen Übernahmeversuche aus: Die australische Fluggesellschaft Qantas Airways rüstet sich gegen Übernahmeversuche von Finanzinvestoren. Das Management beauftragte die Investmentbank Macquarie mit einer Verteidigungsstrategie und stellte dazu auch ein internes Team zusammen, wie ein Konzernsprecher sagte. Er bestätigte damit einen Bericht der „Australian Financial Review”. Spekulationen über etwaige Kaufofferten kamen auf, nachdem Qantas infolge einer Gewinnwarnung vergangene Woche ein Drittel des Börsenwertes verloren hatte. Am Dienstag schoss der Aktienkurs des Unternehmens um mehr als zehn Prozent in die Höhe.
 

 



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