Die Top-Verdiener des Sports 2011
Philippinen-Boxer verdient mehr als Ronaldo
Die „harten Jungs" kriegen die meiste Kohle.
Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes hat die Geld-Rangliste der weltweit bestverdienenden Sportler veröffentlicht.
Der ungeschlagene Boxweltmeister Floyd Mayweather jr. ist im Jahr 2011 seinem Spitznamen „Money” (deutsch: Geld) vollauf gerecht geworden und hat Golfstar Tiger Woods von der Spitze verdrängt. Mayweather strich für seine Kämpfe gegen Victor Ortiz (Mexiko) und Miguel Cotto (Puerto Rico) insgesamt 67,2 Millionen Euro ein.
Obwohl Weltergewichtler Manny Pacquiao seinen WM-Gürtel der WBO nach einem Skandal-Urteil am 9. Juni an Timothy Bradley (USA) verloren hat, darf sich der philippinische Box-Star mit Platz zwei auf der Forbes-Liste trösten. Pacquiao verdiente im vergangenen Jahr 49 Millionen Euro.
Bestverdienender deutscher Sportler ist Michael Schumacher. Der Formel-1-Rekordweltmeister kommt 2011 auf die stolze Summe von 23,7 Millionen Euro.